Datenanalyse in schweren Zeiten


Im nachfolgendem Link geht es um mindestens zwei wichtige Aspekte der Thematik Offene Daten, einerseits die Frage der Transparenz ( und da ist zum Anliegen von Wikileaks ja genug bekannt ) und andererseits die Frage, was man mit den Riesendatenmengen macht, wie man sie aufbereitet, dass die Entscheidungsgremien, die man damit konfrontieren will, nicht erschlagen sind.
Für die Zeit hat sich Lorenz Mazdat der Mühe unterzogen, die einzelnen Medien in ihrer Zugangsweise zu vergleichen.
Lektüre lohnt sich.
Und wer jetzt denkt: wie kann Julia so abstrakt über derart schlimme Dinge schreiben?““ … natürlich gehe ich davon aus, dass die Leser dieses Blogs weder durch die Informationen überrascht sind, noch wirklich eine Sekunde denken, dass Kriege EIN Mittel sind, irgendwelche Probleme zu lösen…
http://blog.zeit.de/open-data/2010/10/24/irak-protokolle-zahmung-einer-datenflut/

Lorenz Mazdat auf Twitter @lorz

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