Wir woll(t)den die Wasserverträge öffentlich machen – oder wollte das jemand nicht ? Plötzlich sind sie da und was nun ?


„Am 10. Nov. 2010 stellte der Senat nach Absprache mit den privaten Anteilseignern die Verträge zu den Berliner Wasserbetrieben vollständig ins Netz.“ Was so einfach klingt, war den Engagierten, die für einen Volksentscheid Unterschriften sammelten, viel Schweiss wert – und mit Erfolg, dann kam wenige Tage später die TAZ und leakte die Verträge auf ihrer Seite. Die ganze Thematik We open governments war für Berlin nicht mehr weit weg, sondern hier – es kann der Nachbar sein.
Berlin hat nun gestern entschieden, die Verträge auch öffentlich und offiziell ins Netz zu stellen, die komplette Fassung. Die Bürger, die das lesen, sind ihrerseits nahe dran, die Fassung zu verlieren – was um alles in der Welt hat sich der Schwrz-rote Senat damals gedacht …fragen sich alle.

Kennen heisst aber eben noch nicht, sie ändern zu können, insofern haben auch wir jetzt die Debatte um den Wert des Wissens, der Transparenz und das Nachdenken, was damit nu anzufangen ist.

http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/politik-aktuell/091130.html

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