Wikimedia zum Start des Portals #opendataberlin


Einer derjenigen, die das Projekt Offene Daten auch im Rahmen der Aktionsplattform opendataberlin inhaltlich, aber auch mit stetigem Engagement begleiten, ist Sebastian Sooth, vielen bekannt durch seine Co-working Aktivitäten nicht nur in Berlin. Ebenfalls seit Jahren ein Schwerpunktthema seiner Arbeit ist die Entwicklung von Mitsprache und Teilhabe an politischen Meinungsbildungsprozessen. Seit 2011 ist er Projektmanager bei Wikimedia und auch in dieser Funktion ein aufmerksamer, kritischer und kollegialer Mitstreiter. An der Stelle mal ganz explizit ein DANKESCHÖN für die Unterstützung und hier sein Beitrag zum heutigen Start des Portals.

http://blog.wikimedia.de/2011/09/14/berliner-open-data-portal-gestartet-berlin-gibt-daten-frei/

Einladung zum „berlin open data day 2011 “ am 18.5.


Save the date / Einladung zum „Berlin Open Data Day 2011“ ( 18. Mai 2011 )

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter aus Politik und Verwaltung,
Aktive in Organisationen und Verbänden,

die Diskussion um Bürgerbeteiligung und Transparenz von Politik und Verwaltung erreicht eine neue Dimension und Qualität. Der inzwischen nahezu überall und jederzeit verfügbare Internetzugang, neue Möglichkeiten für schnelle Informationsweitergabe und Mitbestimmung unterstützen diesen gesellschaftlichen Wandel, sie machen neue Formen der Zusammenarbeit und der Arbeitsteilung in ausnahmslos allen Politikfeldern möglich. Die Zivilgesellschaft möchte sich zunehmend mit konkreten Ideen und kreativen Lösungen in die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und die Entwicklung des Gemeinwohls aktiv einbringen. Von besonderer Bedeutung für alle Akteure – Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Bevölkerung – sind dabei gegenseitiges Verständnis der Handlungsmöglichkeiten und die Schaffung von Vertrauen. „Offen Daten“ – oder „Open Data“ – sind ein Schlüsselelement für Transparenz, Bürgerbeteiligung und zukünftige neue Formen der Zusammenarbeit. Akteure aus Politik, Verwaltung, Medien – aber auch Bürger fragen sich:
Was ändert sich dadurch ?
Was bedeutet das für die eigene Arbeit ?
Wie kann ich das nutzen ?

Wir möchten Sie herzlich einladen, den Stand der Debatten zu diesen Themen kennen zu lernen und mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen zu diskutieren. Am 18. Mai wollen wir mit praktischen Beispielen verdeutlichen, was mit Open Data möglich sein wird. Wir möchten Verständnis, Akzeptanz und Begeisterung schaffen, um für Berlin gemeinsam neue Chancen und Perspektiven zu entwickeln.

Mit bestem Gruß

Julia Witt
stellvertretend für die
Aktionsplatform opendataberlin

In der Aktionsplattform opendataberlin #D2B1 engagieren sich
– open data network http://opendata-network.org/
– gov 2.0 Netzwerk http://www.gov20.de/
– Institut Fraunhofer Focus Fraunhofer Focus
– Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin http://www.berlin.de/sen/inneres/index.html
– Projekt Zukunft http://www.berlin.de/projektzukunft/
– Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin http://www.berlin.de/sen/wtf/index.html
– Open Knowledge Foundation Deutschland

Ablauf
13.30 Uhr Begrüßung durch den Gastgeber, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Harald Wolf
13.45 Uhr Offene Verwaltung – Partizipation und Teilhabe, Grenzen und Chancen Anke Domscheit-Berg gov 2.0 netzwerk
14.10 Uhr Open Data als Chance und Demokratiemotor, Daniel Dietrich odn
14:30 Uhr Bedeutung von Open Data für Berlin ( Statement Vertreter des Landes )

15:00 Kaffeepause

15.30 Open Data in der Praxis – wir stellen erfolgreiche Projekte und Modelle vor
16:30 „Open Berlin“ – Podiumsdiskussion zum Ausblick
ab 17:30 Uhr Ausklang mit gemütlichem Austausch

Der 1. Berlin Open Data Day – hier treffen sich Entscheider Neugierige Skeptiker Netzpolitiker der Berliner Parteien Verwaltungsmitarbeiter … und alle Anderen
Seien Sie dabei ! Hashtag #boddy11

Der Planungsprozess ist gestartet, Sie finden hier jeweils die aktuelle Fassung.
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk an Interessierte weiterleiten !
Danke

Politik der freien Daten – Artikel in Kommune21


http://www.kommune21.de/web/de/politik,293_0_0_82.5,11392

Paris City has launched its own Open Data Platform


Dear all, Paris City has launched its own Open Data Platform!! In French at this stage…
I let you all discover it : http://opendata.paris.fr/opendata/jsp/site/Portal.jsp
All best,

Jonathan BARTOLI
French and European Project Officer
jonathan.bartoli//capdigital.com
Cap Digital, Business Cluster For Digital Content and Services
Passage de l’Innovation, 74 rue du Faubourg Saint-Antoine 75012 Paris – France
Web site: http://www.capdigital.com | Event guide: http://www.digitallyours.fr
Twitter : Cap_Digital | Facebook : http://www.facebook.com/capdigital

Robert Harm, unser Freund und Webprofi aus Austria, hat seine Visualisierung der Budgetkürzungen v2.0 veröffentlicht


und allen gedankt, die ihn mit Anregungen unterstützt haben

Neu: „Design meets Data“ am 29. November


Von Friedrich Lindenberg | Veröffentlicht am: 12. November 2010
Am 29. November wird es ein erstes Treffen von DESIGN MEETS DATA geben, einem losen Zusammenschluss von Designern und Entwicklern, Aktivisten und Experten verschiedenster Fachrichtungen, die auf den Gebieten Datenvisualisierung, Data-Driven Journalism und Open Data arbeiten oder sich dafür interessieren.

Das Treffen wird mit zwei Vorträgen von Georgi Kobilarov (Uberblic) und Friedrich Lindenberg (OKFN) starten und anschließend in ein informelles Meet & Greet übergehen. Stattfinden wird das Ganze am 29.11. um 18 Uhr in den Räumen von

impakt berlin
Erkelenzdamm 59-61
10999 Berlin
http://goo.gl/maps/TaC6

Wer vorbeikommen oder über zukünftige Treffen auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich unter http://bit.ly/ab88x9 in die Mailingliste eintragen.

Lesetipp


Ein lesenswertes Interview in der Zeit
http://blog.zeit.de/open-data/2010/11/12/innenministerium-rohdaten-lohmann/

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From: Lorenz Matzat to: Witt, Juliane
Sent: 12.11.2010 21:08:19
Subject: mein text in ihrem blog

Hallo Frau Witt, Sie geben vollständig das Interview wieder, was ich geführt habe. Das ist aus mehreren Gründen nicht in Ordnung:
Das Urheberrecht dieses Textes liegt bei mir. Zeit.de hat dafür
Nutzungsrechte erworben. Die Texte dort unterliegen keiner Creative
Commons Lizenz und ich habe den Text auch nicht Darüberhinaus linken sie nicht einmal auf die Orignialquelle, was das mindeste wäre.
… Ich würde Sie also bitten, den Text in seiner vollen Länge von Ihrer
Seite zu nehmen. Mit freundlichen Grüßen, Lorenz Maztat
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P.S.:….ich hatte mir erlaubt, den Text hier abzulegen, weil ich diese Adresse nicht als eitle Form der Bloggerei im Sinne von Selbstdarstellung verstehe, sondern als eine Bibliothek zum Thema, als Tippsgeben für Akteure. Ich finde den Zeit Blog von Lorenz Matzat excellent und es war meine Absicht, die Community hier darauf hinzuweisen. Natürlich habe ich ihn heraus genommen. Julia

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