Einladung zum „berlin open data day 2011 “ am 18.5.


Save the date / Einladung zum „Berlin Open Data Day 2011“ ( 18. Mai 2011 )

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter aus Politik und Verwaltung,
Aktive in Organisationen und Verbänden,

die Diskussion um Bürgerbeteiligung und Transparenz von Politik und Verwaltung erreicht eine neue Dimension und Qualität. Der inzwischen nahezu überall und jederzeit verfügbare Internetzugang, neue Möglichkeiten für schnelle Informationsweitergabe und Mitbestimmung unterstützen diesen gesellschaftlichen Wandel, sie machen neue Formen der Zusammenarbeit und der Arbeitsteilung in ausnahmslos allen Politikfeldern möglich. Die Zivilgesellschaft möchte sich zunehmend mit konkreten Ideen und kreativen Lösungen in die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und die Entwicklung des Gemeinwohls aktiv einbringen. Von besonderer Bedeutung für alle Akteure – Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Bevölkerung – sind dabei gegenseitiges Verständnis der Handlungsmöglichkeiten und die Schaffung von Vertrauen. „Offen Daten“ – oder „Open Data“ – sind ein Schlüsselelement für Transparenz, Bürgerbeteiligung und zukünftige neue Formen der Zusammenarbeit. Akteure aus Politik, Verwaltung, Medien – aber auch Bürger fragen sich:
Was ändert sich dadurch ?
Was bedeutet das für die eigene Arbeit ?
Wie kann ich das nutzen ?

Wir möchten Sie herzlich einladen, den Stand der Debatten zu diesen Themen kennen zu lernen und mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen zu diskutieren. Am 18. Mai wollen wir mit praktischen Beispielen verdeutlichen, was mit Open Data möglich sein wird. Wir möchten Verständnis, Akzeptanz und Begeisterung schaffen, um für Berlin gemeinsam neue Chancen und Perspektiven zu entwickeln.

Mit bestem Gruß

Julia Witt
stellvertretend für die
Aktionsplatform opendataberlin

In der Aktionsplattform opendataberlin #D2B1 engagieren sich
– open data network http://opendata-network.org/
– gov 2.0 Netzwerk http://www.gov20.de/
– Institut Fraunhofer Focus Fraunhofer Focus
– Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin http://www.berlin.de/sen/inneres/index.html
– Projekt Zukunft http://www.berlin.de/projektzukunft/
– Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin http://www.berlin.de/sen/wtf/index.html
– Open Knowledge Foundation Deutschland

Ablauf
13.30 Uhr Begrüßung durch den Gastgeber, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Harald Wolf
13.45 Uhr Offene Verwaltung – Partizipation und Teilhabe, Grenzen und Chancen Anke Domscheit-Berg gov 2.0 netzwerk
14.10 Uhr Open Data als Chance und Demokratiemotor, Daniel Dietrich odn
14:30 Uhr Bedeutung von Open Data für Berlin ( Statement Vertreter des Landes )

15:00 Kaffeepause

15.30 Open Data in der Praxis – wir stellen erfolgreiche Projekte und Modelle vor
16:30 „Open Berlin“ – Podiumsdiskussion zum Ausblick
ab 17:30 Uhr Ausklang mit gemütlichem Austausch

Der 1. Berlin Open Data Day – hier treffen sich Entscheider Neugierige Skeptiker Netzpolitiker der Berliner Parteien Verwaltungsmitarbeiter … und alle Anderen
Seien Sie dabei ! Hashtag #boddy11

Der Planungsprozess ist gestartet, Sie finden hier jeweils die aktuelle Fassung.
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk an Interessierte weiterleiten !
Danke

MOGDy – Munich Open Government Day am 21./22. Januar 2011


Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter – schon oft haben wir über den Münchner MOGGy gesprochen ( klingt auch so schön )
und den Gedanken, das wir so was auch in Berlin auf die Beine stellen, werden wir sicher auch beim Stammtisch am 1.12. debattieren.

Hier ein Auszug aus der Münchner Website:

“ * Welche Online-Dienstleistungen wünschen sich die Münchnerinnen und Münchner von ihrer Stadtverwaltung (eGovernment)?
* Welche Formen der digitalen Bürgerbeteiligung sollte die Stadt anbieten (eParticipation)?
* Welche nützlichen kleinen Software-Programme könnte man aus dem öffentlich zugänglichen Datenfundus der Stadt erstellen (Apps aus Open Data)?

Antworten auf diese Fragen bringt der erste Münchner Tag der offenen Verwaltung – Munich Open Government Day (MOGDy), den die Landeshauptstadt München zusammen mit externen Partnern aus der Community durchführt.

Ab 01.12.2010 sind Sie herzlich eingeladen, auf der dafür eingerichteten Online-Plattform (Link wird hier veröffentlicht) Ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge zum digitalen München einzubringen und zu bewerten.
In einer Bürgerveranstaltung am 21. und 22.01.2011 wird die Liste finalisiert und der Stadt übergeben. Gleichzeitig gilt die Veranstaltung als Auftakt zum Programmierwettbewerb, mit dem die Stadt einen kleinen Anreiz für die Entwicklergemeinde bietet, um aus den veröffentlichten Daten nützliche Programme zu erstellen und zur Verfügung zu stellen (apps4cities).

In Kürze gibt es MOGDy-Infos live über unseren IT-Blog.

Bis dahin sind wir per E-Mail erreichbar: mogdy@muenchen.de“

Morgen wird’s den Stammtisch D2B1 geben… wir sind gespannt


Liebe Mitstreiterinnen, Kollegen und Freunde,
morgen ist es soweit:
wir treffen uns zum ersten Lokaltermin #D2B1 um 19 Uhr
( D steht hier für Digital, Demokratie 2.0 und der Rest für Berlin, die Erste…)
Ort in Einladung verschickt 🙂

Kleine Tagesordnung
1. Rückblick Gov2O camp,
Moderner Staat etc.
2. Bericht von der Eurocities Tagung in Birmingham
3. Open data – wie weiter mit den Umfragergebnissen ?
4. Frauenhofer Focus- was sind die Studienergebnisse und wie geht es weiter ?
5. was macht der Wettbewerb
6. Beispiel München
7. Ausblick

Neu im Angebot ist zwecks Kommunikation dazu http://twitter.com/D2B1
Wir sehen uns !
Julia Witt

Angekündigt haben sich bislang
1. Anke Domscheit,
2. Antje Matten,
3. Wolfgang Both,
4. Thomas Langkabel
5. Friedrich Lindenberg,
6. Frau Prof. Schieferdecker,
7. Karl-Heinz Löper;
8. Rudolf Frees,
9. Michael Hörz,
10. Annette Denove
und 11. Julia Witt 🙂

Thesensammlung zur Journalismuszukunft von Christian Jakubetz


Ja, das beschäftigt nun alle sehr: die Zeitungsmacher und alle, die davon leben und natürlich jene, die dem traditionellen Journalismus irgendwie an die Wäsche wollen: indem sie Informationen schneller bereit stellen als die Tageszeitung zum Frühstück um acht – aber schaut nicht sowieso schon jeder abends gegen 22 Uhr in den Computer nach den Schlagzeilen von morgen ? Und wer hat noch Zeit, jeden Tag alle Zeitungen zu lesen – haben die jobintensiven Menschen nicht erst am Wochenende mal die Ruhe, und dann liegt da ( bei mir ) der dicke Freitag, die noch dickere Zeit – während ich die wirklich spannenden Texte schon Mittwoch schnell durchgegoogelt habe… Und erst die Kommentare: das wirklich skurrile an vielen Texten sind ja die Kommentare, die gehaltvollen oder völlig abartigen Zwischenrufe anonymer Nutzer. Also was macht der Journalist bei alledem ? Dazu gibt es viele Debatten und hier mal eine Thesensammlung, damit man nicht immer die Schreibmaschine neu erfindet…

Seine zehn Thesen zur Zukunft der Zeitung im Schnelldurchgang:
1. Das Zeitungssterben kommt schneller als angenommen
2. Die Wochenzeitung wird die neue Tageszeitung – und nicht umgekehrt
3. Die Tageszeitungen sparen sich zu Tode
4. Die Tageszeitungen vergreisen in den Redaktionen
5. Als nächstes wandert der Lokaljournalismus ins Netz ab
6. Journalisten und Verleger haben das Netz nicht begriffen
7. Tageszeitungen verschwinden in der Nische
8. Das iPad beschleunigt den Niedergang
9. Der generalistische Journalismus überholt sich
10. Die Tageszeitung sitzt zwischen allen Stühlen — und hat nirgends mehr Platz

Oder die Themen hier jetzt mal als positiv gewendet:1. Macht Journalismus im Netz, in Wochenzeitungen und für Tablets
2. Nehmt Euch innovationsfreudige Leute und baut thematische Vertikals
3. Macht mehr Online-Lokaljournalismus
4. Macht mehr dialogischen Journalismus, baut Plattformen des Austauschs

Wer mehr Zeit hat, für den lohnt sich auch die Langfassung
http://www.blog-cj.de/blog/2010/10/21/zehn-thesen-zur-zukunft-der-zeitung/

„Die Herren der Daten“ Wolfgang Both im Interview mit Lorenz Matzat für die „Zeit“ 21.10.


21. Oktober 2010 um 09:23 Uhr http://blog.zeit.de/open-data/

An welchen Datensätzen der öffentlichen Hand in Berlin haben die Bürger Interesse? Ein Interview mit Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft über die Ergebnisse einer Umfrage und den nötigen Perspektivwechsel in den Behörden in Sachen OpenData.

Gut eintausend Menschen haben an der OpenData-Umfrage des Senats teilgenommen. Hat Sie überrascht, für welche Themen sich die Leute interessieren?

Wolfgang Both: An der Wahl nicht unbedingt, aber an der Einseitigkeit. Ich hatte mir erhofft, dass sich unter den Besuchern von berlin.de möglichst viele beteiligen. Es gab kürzlich eine repräsentative Umfrage nach dem Interesse an OpenData. Eine der Fragen war, ob man die bereitgestellten Datensätze aufbereiten und anderen zur Verfügung stellen würde. In der repräsentativen Umfrage bejahten dies einige wenige Prozent – bei uns rund 60 Prozent.

Wie erklären Sie sich das?

Both: Wenn wir in dieser Frage die zehnfache Zustimmung haben, bedeutet das: Wir bekommen die Antworten aus einer bestimmten Ecke – der internetaffinen “Szene”. Somit ist das nicht repräsentativ. Aber das tut den Themen, die adressiert wurden, keinen Abbruch. Wenn Interesse an Bereichen wie Stadtentwicklung und -planung oder Umweltdaten besteht, denken wir als Verwaltung darüber nach, diese Daten besser aufbereitet zur Verfügung zu stellen, damit ein interessierter Kreis daraus mehr machen kann.

Warum findet sich das Thema Finanzdaten nicht in der Umfrage?

Both: Wir wollten zunächst mit zehn Themen starten. Das reichte nicht und schließlich sind wir bei zwanzig angelangt. Dann haben wir gesagt, jetzt ist Schluss. Das kann man keinem zumuten, sich durch solch eine Liste durchzuarbeiten. Dadurch konnten wir nicht alle Themen berücksichtigen.

Wofgang Both Senatsverwaltung Wirtschaft Berlin
Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft

Unter Ihrer Federführung läuft auch Apps4Berlin, ein Wettbewerb für mobile Anwendungen. Gibt es einen Zusammenhang zu Ihrer Umfrage?

Both: Das sind zwei getrennte Geschichten. Ich sehe zwar, dass man durchaus bei “Apps4Berlin” Daten aus der Verwaltung aufsetzen kann. Wir wollen aber mit dem Wettbewerb die ganze Stadt erfassen und die ist nicht auf die Verwaltung beschränkt.

Es gab Kritik, weil der Name an die Apps4Democracy- Wettbewerbe aus den USA erinnere. Diese Wettbewerbe für Partizipation basieren auf OpenData-Katalogen – einen solchen gibt es in Berlin noch nicht.

Both: Den gibt es nicht. Daher wäre es auch unsinnig, solch einen Wettbewerb zu starten, für den wir keine Grundlage haben. Es geht darum, über mobile Services möglichst viele Bereiche der Stadt zu erschließen und daher ist der Inhalt sehr breit angelegt. Es sind Themen wie Tourismus, Kultur und Bildung aufgerufen – aber auch das Thema demokratische Teilhabe. Sich nur auf den letzten Aspekt zu konzentrieren, wäre mir in der Wirtschaftsverwaltung zu eng gewesen.

Wird es ein OpenData-Verzeichnis für Berlin geben?

Both: Soweit würde ich heute noch nicht gehen, dass ich einen Katalog ankündige à la London oder Vancouver. Dafür müssen wir unsere Kollegen in den anderen Häusern, die die “Herren der Daten” sind, erst einmal gewinnen. Ich würde ganz gerne in jenen Bereichen einen Ansatz suchen, die in der Umfrage weit vorne gestanden haben.

Mit den Kollegen in den jeweiligen Häusern werden wir erst einmal bilateral reden und schauen, welche Daten vorhanden sind, was technisch verändert werden muss, damit sie besser im Sinne von OpenData zur Verfügung gestellt werden können – also beispielsweise in Excel-Listen und nicht als pdf-Dateien. Im nächsten Schritt würde ich gerne beobachten: Wird das tatsächlich wie angekündigt genutzt und kann man damit mehr machen? Und dann würde ich weitere Bereiche einbeziehen.

Was halten Sie von der Forderung der OpenData-Bewegung, Datensätze, die mit Geldern des Steuerzahlers erhoben wurden, sollten diesem auch kostenlos zur Verfügung stehen?

Both: Der müssen wir uns tatsächlich widmen. Bisher gibt es in den Verwaltungen historisch gewachsene Regelungen, die verhindern, dass die öffentliche Hand alles ins Netz stellt. Ich sehe allerdings neben dem Verlust an Einnahmen für die öffentliche Hand keine größeren Hürden.

Wann ist Ihnen eigentlich der Begriff OpenData das erste Mal untergekommen?

Both: Dieses Frühjahr. Zu diesem Zeitpunkt ist eines der Fraunhofer-Institute an uns herangetreten und hat sich für die bessere Aufbereitung der Daten der öffentlichen Hand interessiert. Seitdem sind wir an dem Thema dran. Wir versuchen uns einen Eindruck zu verschaffen, welches Interesse besteht und welcher wirtschaftliche Nutzen, etwa für die IT-Branche, entstehen könnte.

Wie sind die Reaktionen, wenn Sie die Thematik an Ihre Kollegen in den Verwaltungen herantragen?

Both: Die sind unterschiedlich. Es gibt Kolleginnen und Kollegen beispielsweise in der Berliner Innenverwaltung, die beschäftigen sich schon länger damit. Denn OpenData und OpenGovernment sind Fragen für den inneren Dienstbetrieb und die Darstellung nach außen – gerade wenn man viele Bürgerkontakte hat. Ich hoffe, andere mit den Ergebnissen der Umfrage zu gewinnen. Denen sage ich: Hier ist ein deutliches Bürgerinteresse artikuliert worden. Jetzt müssen wir gemeinsam überlegen, wie wir dem besser gerecht werden können.

Wird das einfach werden?

Both: Es ist jedenfalls ein Perspektivenwechsel, den man da auch selber vornehmen muss. Bislang werden ja meist aufbereitete Daten zur Verfügung gestellt: Beispielsweise Daten zur Gewässerqualität in Listen als pdf-Datei. Das ist praktisch zum Ausdrucken. Wenn die jetzt als Rohdaten bereit gestellt werden sollen, fragt sich sicher der eine oder andere: Was machen die damit? Kann ich das einfach so herausgeben, ohne dass ich Herr dieser Daten und ihrer Bewertung bin? Da entwickelt sich in der Verwaltung allmählich eine neue Denkweise.

Wie schätzen Sie die Zukunft von OpenData ein?

Both: Das ist ein wichtiges Thema für die IT-Branche, für die ich primär zuständig bin. Es ist aber auch wichtig für die Verwaltungsmodernisierung und die Transparenz nach außen. Ich sehe da eine ganze Reihe von Momenten und Hebelwirkungen. Das ist ein Prozess, der sich langsam und punktuell durchsetzt. Deswegen will ich da auch nicht gleich den großen Wurf machen, sondern mich mit Kolleginnen und Kollegen langsam herantasten. Wolfgang Both und eine seiner Kolleginnen bloggen über OpenData in der Verwaltung unter www.OpenDataBerlin.wordpress.com

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will online mitregieren


http://bit.ly/9NuO4u Hier ist der Link zur Studie

Laut einer am Mittwoch in Berlin veröffentlichen repräsentativen Umfrage des Instituts Infratest Dimap befürworteten 71 Prozent der Wahlberechtigten in der Bundesrepublik die Aussage, dass eine Online- Beteiligung der Bürger an den Entscheidungsprozessen die Demokratie verbessere und das Verhältnis zur Politik und Verwaltung verbessere.

Die Bereitschaft, sich über das Internet aktiv an der Gestaltung des politischen Lebens in einer Gemeinde zu beteiligen, fällt allerdings geringer aus. 32 Prozent würden sich «auf jeden Fall beteiligen», 37 Prozent «eventuell» und 28 Prozent «wahrscheinlich nicht» oder «nicht beteiligen».

Die Umfrage unter 1000 Wahlberechtigten wurde von dem Expertenkreis «Internet und Gesellschaft Co://aboratory» in Auftrag gegeben, in dem Experten aus der Internet-Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Online-Szene über netzpolitische Fragen diskutieren. Der Arbeitskreis wird von Google finanziell unterstützt.

Unterschiedlicher Meinung sind die Bürger bei der Frage, ob die Verwaltung verpflichtet werden sollte, nicht-personenbezogene Informationen wie etwa Sitzungsprotokolle, Haushaltsausgaben oder Landkarten offen und frei zu veröffentlichen. 45 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Arbeit der Behörden könne durch «Open Data» wirkungsvoller und offener gestaltet werden. 44 Prozent widersprechen dieser Ansicht. Anders als Angestellte und Freiberufler zweifeln insbesondere Beamte und Arbeiter an einer Verbesserung durch «Open Data». © sueddeutsche.de – erschienen am 13.10.2010 um 14:26 Uhr

Schönes Handwerkszeug: social media für NGOs


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