Mehr als 72 Beiträge : Große Beteiligung bei Apps4Berlin


Bis zum Einsendeschluss am 30. November 2010 sind 72 Einsendungen bei der Jury eingegangen. Das Spektrum der Beiträge reicht dabei von CityGuide-Apps über Spiele bis hin zu Online-Hilfen für behinderte Menschen. Auch die Teilhabe am öffentlichen Handeln wird mit Vorschlägen angesprochen.

Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen zum Ergebnis des Wettbewerbes:
„Unsere Wettbewerbe sind kreative Ideenschmieden und bringen viele innovative Lösungen hervor. Besonders freut mich, dass 40 Prozent der Einsendungen von Studierenden kamen. Dies zeigt das junge, kreative Potenzial unserer Stadt, das wir fördern wollen. Das Zitat einer Einsenderin steht für den Erfolg unseres Aufrufs: ‚Dieser Wettbewerb ist wahre Inspiration: Ich befinde mich gerade in der Gründungsphase für ein Unternehmen im Bereich App-Entwicklung und damit ist dieser Wettbewerb eine gute Gelegenheit einige der Ideen vorzustellen.’ Apps4Berlin leistet einen wichtigen Beitrag zur Innovationsförderung und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit des offenen Vergleichs mit anderen Beiträgen. Angesichts der großen Resonanz werden wir das Format der Kreativwettbewerbe auch im nächsten Jahr fortführen.“

Die Jury wird die Einsendungen jetzt sichten und bewerten.
Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Publikumspreis, der ab 8. Dezember 2010 auf Berlin.de online geht.

Senator Wolf dazu: „Ich rufe alle Berliner und Brandenburger sowie die Besucher zur Wahl des Publikumspreises für die beste Applikation über unsere Votingseite http://www.berlin.de/sen/wtf/voting/apps4berlin.php auf. Dies ist eine gute Gelegenheit, die Marktrelevanz der Ideen und Vorschläge zu prüfen. Ich hoffe, mir bald die eine oder andere App auf mein Smartphone laden zu können.“

Notizen vom 2. Stammtisch opendataberlin D2B1 am 1.12. 2010


Nachdem einige neue Mitstreiter begrüßt worden, haben sich entgegen der Tagesordnung alle Beteiligten enorm konstruktiv, schnell und ergebnisorientiert auf einen konkreten Zielpunkt geeinigt und auf eine mentale Jahresplanung eingerichtet.
( dazu sind wir am Stammtisch übereingekommen, dass alle zum Du übergehen, wenn kein Widerspruch kommt )
Aktuell gilt es, die Themen in die Programme der Berliner Parteien zu bekommen, die meisten Programme werden um den Januar fertig. Herr Both führt paralell dazu aktuell auf der Umfrage basierende Gespräche mit SenStadt und SenGUV, Ziel sind drei Projekte, die dann auch im Februar strukturell geplant und kommuniziert werden können, so dass im Februar Staatssekretärin Nehring-Venus das schon beim StS Ausschuss Verwaltungsmodernisierung darstellen kann. Sie sollen dann soweit sein, dass wir sie in welcher Form auch bereits bei der Republica im April erwähnen können und alles im Mai in einem gemeinsamen Aktionstag präsentiert wird und natürlich auch dann im September beim gov2.0 Congress ein bis zwei Sessions füllt.

1. BODDy – noch nicht ganz ernst gemeinter Arbeitstitel für einen BerlinerOpenDataDay

Ziel ist weiterhin:
beim unserem opendataberlin Stammtisch
– diese Entwicklung, die Aktivitäten der Parteien im Blick zu haben,
– sich abzustimmen, wer welche Termine wahrnimmt und wann die Themen in Gremien behandelt werden
– mit verteilten Rollen das gemeinsame Ziel zu verfolgen

Es gab eine sehr angenehme ( kein Diplomatendeutsch ! ) Orientierung darauf, das wir einen Termin im Mai finden –
das ist jetzt nach Abfrage aller der 18. Mai 14 – 18 Uhr.

Zielgruppen:
1. Verwaltung ( etwa 20 Leute )
2. netzpol. Sprecher der Parteien
3. Opendata-Akteure,
4. mediale Vertreter

2. Bericht von dem Gespräch ODN mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hintergrund war die Nutzung von Daten aus dem FIS-Broker[1] auf http://www.openberlin.net [2] Dazu wurden wir von SenStadt auf die Nutzungsbedingungen aufmerksam gemacht.
„Bei der Nutzung sind die Nutzungsbedingungen zu beachten: Die Dienste dürfen nur für private Zwecke kosten- und lizenzfrei genutzt werden, andere Nutzungen sind zu erfragen beim Vertrieb der Senatsverwaltung für Stadtenwicklung“
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/geodateninfrastruktur/de/geodienste/ Außerdem wurde uns dieses Beratungsgespräch angeboten, um zu klären, wie eine entgeltpflichtige Lizenzierung für Ihre Zwecke erfolgen kann.

Das Gespräch war freundlich und sachlich. Die Mitarbeiter von SenStadt machten deutlich, dass sie – selbst wenn sie die wollen würden – die Daten nicht einfach zur kostenlosen Nutzung freigeben könnten da diese nach §1 VermGBln, Gesetz über das Vermessungswesen in Berlin „nur von den für das Vermessungswesen zuständigen Behörden veröffentlicht und vervielfältigt werden dürfen.“ Siehe: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/geoinformation/Vorschriftensammlung/1_1.pdf Dort heisst es weiter:
„Als Vervielfältigen gelten beispielsweise auch das Digitalisieren, Scannen und Speichern auf Datenträgern. Das Vervielfältigen für den eigenen Gebrauch ist zulässig. Das Vervielfältigen zur dienstlichen Verwendung innerhalb der Berliner Verwaltung mit Ausnahme des Digitalisierens oder Scannens ist zulässig. Die für das Vermessungswesen zuständige Senatsverwaltung kann Ausnahmen von den Veröffentlichungs- und Vervielfältigungsvorbehalten zulassen.
Angaben aus dem Vermessungszahlenwerk der Landesvermessung und der Vermessungen für raumplanerische und für städtebauliche Zwecke (§§ 9 und 24) stehen den Vermessungsstellen zur Verfügung. Sie können anderen im Einzelfall zur Verfügung gestellt werden, wenn dies im Interesse der betroffenen Grundstückseigentümer oder der Allgemeinheit liegt und die Gewähr für eine sachverständige Verwendung gegeben ist.“ http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/
Ein Projekt das wir wegen der ungeklärten Nutzungsrechte wieder vom Netz genommen haben. http://openberlin.net

3. Wettbewerb apps4berlin
Wolfgang Both schildert, wie überraschend erfolgreich der Wettbewerb angenommen worden ist: 72 Einsendungen gibt es ( vergleichbar mit dem Aufkommen des Wettbewerbs in Österreich ) die Vorschläge wurden von der Senatsverwaltung bereits gesichtet, sie werden bearbeitet und dann der Jury vorgelegt /
Bis zum Einsendeschluss am 30. November sind 72 Ideen bei der Jury eingegangen. Das Spektrum reicht dabei von CityGuide-Apps über FixMyStreet-Service (Bürger können lokale Infrastrukturprobleme, wie zum Beispiel Müll oder Schlaglöcher, direkt den Behörden melden) bis hin zu Hilfen für behinderte Menschen. Die Jury sichtet bis Weihnachten die vielen Einsendungen. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Publikumspreis, der ab dem 6. Dezember auf Berlin.de online geht.

4. Start des open cities projectes
http://www.berlin.de/projektzukunft/themen/iuk-technologien/e-government/detailseite/datum/2010/11/09/open-cities-open-innovation-mechanisms-in-smart-cities/

5. Einbindung in andere Plattformen und Besetzung des Stammtischs
Ziel: dass wir es schaffen, bis März aus den betreffenden Verwaltungen hier Akteure zu haben , dass es kein Aktivisten-Tisch wird oder sich nur Vernetzer treffen…

6. Tagungen in Berlin:
Info von Daniel Dietrich: Die EU PSI Platform plant für 2011 eine Expertentagung in Berlin mit dem Thema “ Public Sector Information (PSI) and the Apps Market – “Die Mischung macht’s!” Die Skizze ist anbei. Wolfgang Both und Julia Witt haben die Unterstützung Berlins angeboten, gerne stellen wir den Kontakt zur BTM und anderen Congressunterstützern her

7. Start des Projektes in München
Anke Domscheit berichtet vom Projekt http://www.muenchen.de/mogdy

8. Open data Workshops in den Verwaltungen
Ziel ist, solche Workshops in die Planungen einzubinden, Start könnte dann Juni /Juli sein

Hier werden Meinungen zu opendata eingesammelt


Im 7. Forschungsrahmenprogramm ist ein Projekt zu Linked Open Data (LOD2) gestartet, das mit einem Fragebogen die Meinungen zu Open Data einsammeln möchte. Den Zugang findet man hier:

Wolfgang Both im Interview zu apps4berlin


https://it-gipfelblog.hpi-web.de/tag/apps4berlin/

„Die Herren der Daten“ Wolfgang Both im Interview mit Lorenz Matzat für die „Zeit“ 21.10.


21. Oktober 2010 um 09:23 Uhr http://blog.zeit.de/open-data/

An welchen Datensätzen der öffentlichen Hand in Berlin haben die Bürger Interesse? Ein Interview mit Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft über die Ergebnisse einer Umfrage und den nötigen Perspektivwechsel in den Behörden in Sachen OpenData.

Gut eintausend Menschen haben an der OpenData-Umfrage des Senats teilgenommen. Hat Sie überrascht, für welche Themen sich die Leute interessieren?

Wolfgang Both: An der Wahl nicht unbedingt, aber an der Einseitigkeit. Ich hatte mir erhofft, dass sich unter den Besuchern von berlin.de möglichst viele beteiligen. Es gab kürzlich eine repräsentative Umfrage nach dem Interesse an OpenData. Eine der Fragen war, ob man die bereitgestellten Datensätze aufbereiten und anderen zur Verfügung stellen würde. In der repräsentativen Umfrage bejahten dies einige wenige Prozent – bei uns rund 60 Prozent.

Wie erklären Sie sich das?

Both: Wenn wir in dieser Frage die zehnfache Zustimmung haben, bedeutet das: Wir bekommen die Antworten aus einer bestimmten Ecke – der internetaffinen “Szene”. Somit ist das nicht repräsentativ. Aber das tut den Themen, die adressiert wurden, keinen Abbruch. Wenn Interesse an Bereichen wie Stadtentwicklung und -planung oder Umweltdaten besteht, denken wir als Verwaltung darüber nach, diese Daten besser aufbereitet zur Verfügung zu stellen, damit ein interessierter Kreis daraus mehr machen kann.

Warum findet sich das Thema Finanzdaten nicht in der Umfrage?

Both: Wir wollten zunächst mit zehn Themen starten. Das reichte nicht und schließlich sind wir bei zwanzig angelangt. Dann haben wir gesagt, jetzt ist Schluss. Das kann man keinem zumuten, sich durch solch eine Liste durchzuarbeiten. Dadurch konnten wir nicht alle Themen berücksichtigen.

Wofgang Both Senatsverwaltung Wirtschaft Berlin
Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft

Unter Ihrer Federführung läuft auch Apps4Berlin, ein Wettbewerb für mobile Anwendungen. Gibt es einen Zusammenhang zu Ihrer Umfrage?

Both: Das sind zwei getrennte Geschichten. Ich sehe zwar, dass man durchaus bei “Apps4Berlin” Daten aus der Verwaltung aufsetzen kann. Wir wollen aber mit dem Wettbewerb die ganze Stadt erfassen und die ist nicht auf die Verwaltung beschränkt.

Es gab Kritik, weil der Name an die Apps4Democracy- Wettbewerbe aus den USA erinnere. Diese Wettbewerbe für Partizipation basieren auf OpenData-Katalogen – einen solchen gibt es in Berlin noch nicht.

Both: Den gibt es nicht. Daher wäre es auch unsinnig, solch einen Wettbewerb zu starten, für den wir keine Grundlage haben. Es geht darum, über mobile Services möglichst viele Bereiche der Stadt zu erschließen und daher ist der Inhalt sehr breit angelegt. Es sind Themen wie Tourismus, Kultur und Bildung aufgerufen – aber auch das Thema demokratische Teilhabe. Sich nur auf den letzten Aspekt zu konzentrieren, wäre mir in der Wirtschaftsverwaltung zu eng gewesen.

Wird es ein OpenData-Verzeichnis für Berlin geben?

Both: Soweit würde ich heute noch nicht gehen, dass ich einen Katalog ankündige à la London oder Vancouver. Dafür müssen wir unsere Kollegen in den anderen Häusern, die die “Herren der Daten” sind, erst einmal gewinnen. Ich würde ganz gerne in jenen Bereichen einen Ansatz suchen, die in der Umfrage weit vorne gestanden haben.

Mit den Kollegen in den jeweiligen Häusern werden wir erst einmal bilateral reden und schauen, welche Daten vorhanden sind, was technisch verändert werden muss, damit sie besser im Sinne von OpenData zur Verfügung gestellt werden können – also beispielsweise in Excel-Listen und nicht als pdf-Dateien. Im nächsten Schritt würde ich gerne beobachten: Wird das tatsächlich wie angekündigt genutzt und kann man damit mehr machen? Und dann würde ich weitere Bereiche einbeziehen.

Was halten Sie von der Forderung der OpenData-Bewegung, Datensätze, die mit Geldern des Steuerzahlers erhoben wurden, sollten diesem auch kostenlos zur Verfügung stehen?

Both: Der müssen wir uns tatsächlich widmen. Bisher gibt es in den Verwaltungen historisch gewachsene Regelungen, die verhindern, dass die öffentliche Hand alles ins Netz stellt. Ich sehe allerdings neben dem Verlust an Einnahmen für die öffentliche Hand keine größeren Hürden.

Wann ist Ihnen eigentlich der Begriff OpenData das erste Mal untergekommen?

Both: Dieses Frühjahr. Zu diesem Zeitpunkt ist eines der Fraunhofer-Institute an uns herangetreten und hat sich für die bessere Aufbereitung der Daten der öffentlichen Hand interessiert. Seitdem sind wir an dem Thema dran. Wir versuchen uns einen Eindruck zu verschaffen, welches Interesse besteht und welcher wirtschaftliche Nutzen, etwa für die IT-Branche, entstehen könnte.

Wie sind die Reaktionen, wenn Sie die Thematik an Ihre Kollegen in den Verwaltungen herantragen?

Both: Die sind unterschiedlich. Es gibt Kolleginnen und Kollegen beispielsweise in der Berliner Innenverwaltung, die beschäftigen sich schon länger damit. Denn OpenData und OpenGovernment sind Fragen für den inneren Dienstbetrieb und die Darstellung nach außen – gerade wenn man viele Bürgerkontakte hat. Ich hoffe, andere mit den Ergebnissen der Umfrage zu gewinnen. Denen sage ich: Hier ist ein deutliches Bürgerinteresse artikuliert worden. Jetzt müssen wir gemeinsam überlegen, wie wir dem besser gerecht werden können.

Wird das einfach werden?

Both: Es ist jedenfalls ein Perspektivenwechsel, den man da auch selber vornehmen muss. Bislang werden ja meist aufbereitete Daten zur Verfügung gestellt: Beispielsweise Daten zur Gewässerqualität in Listen als pdf-Datei. Das ist praktisch zum Ausdrucken. Wenn die jetzt als Rohdaten bereit gestellt werden sollen, fragt sich sicher der eine oder andere: Was machen die damit? Kann ich das einfach so herausgeben, ohne dass ich Herr dieser Daten und ihrer Bewertung bin? Da entwickelt sich in der Verwaltung allmählich eine neue Denkweise.

Wie schätzen Sie die Zukunft von OpenData ein?

Both: Das ist ein wichtiges Thema für die IT-Branche, für die ich primär zuständig bin. Es ist aber auch wichtig für die Verwaltungsmodernisierung und die Transparenz nach außen. Ich sehe da eine ganze Reihe von Momenten und Hebelwirkungen. Das ist ein Prozess, der sich langsam und punktuell durchsetzt. Deswegen will ich da auch nicht gleich den großen Wurf machen, sondern mich mit Kolleginnen und Kollegen langsam herantasten. Wolfgang Both und eine seiner Kolleginnen bloggen über OpenData in der Verwaltung unter www.OpenDataBerlin.wordpress.com

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will online mitregieren


http://bit.ly/9NuO4u Hier ist der Link zur Studie

Laut einer am Mittwoch in Berlin veröffentlichen repräsentativen Umfrage des Instituts Infratest Dimap befürworteten 71 Prozent der Wahlberechtigten in der Bundesrepublik die Aussage, dass eine Online- Beteiligung der Bürger an den Entscheidungsprozessen die Demokratie verbessere und das Verhältnis zur Politik und Verwaltung verbessere.

Die Bereitschaft, sich über das Internet aktiv an der Gestaltung des politischen Lebens in einer Gemeinde zu beteiligen, fällt allerdings geringer aus. 32 Prozent würden sich «auf jeden Fall beteiligen», 37 Prozent «eventuell» und 28 Prozent «wahrscheinlich nicht» oder «nicht beteiligen».

Die Umfrage unter 1000 Wahlberechtigten wurde von dem Expertenkreis «Internet und Gesellschaft Co://aboratory» in Auftrag gegeben, in dem Experten aus der Internet-Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Online-Szene über netzpolitische Fragen diskutieren. Der Arbeitskreis wird von Google finanziell unterstützt.

Unterschiedlicher Meinung sind die Bürger bei der Frage, ob die Verwaltung verpflichtet werden sollte, nicht-personenbezogene Informationen wie etwa Sitzungsprotokolle, Haushaltsausgaben oder Landkarten offen und frei zu veröffentlichen. 45 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Arbeit der Behörden könne durch «Open Data» wirkungsvoller und offener gestaltet werden. 44 Prozent widersprechen dieser Ansicht. Anders als Angestellte und Freiberufler zweifeln insbesondere Beamte und Arbeiter an einer Verbesserung durch «Open Data». © sueddeutsche.de – erschienen am 13.10.2010 um 14:26 Uhr

Was wollen die Berliner denn für Daten ? Erste Auswertung


Die Umfrage auf www.berlin.de , die bereits beim G20 camp viel Aufmerksamkeit erregte ( nochmals danke an alle, die mitgemacht haben ) zeigt ganz klar:

es gibt ein großes Interesse am Thema innerhalb der Akteure, viele interessieren sich für den offenen Aushandelungsprozess in Berlin.

Hier anbei erstmal eine erste Auswertung von Dr. Wolfgang Both:
auswertung Online Voting zu Open Data

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