Rückblick opendata – Zukunftsgespräch am 8.März


Am 8. März gab es eine Debatte zum Thema open data im Rahmen der Veranstaltungen von Projekt Zukunft. Für all jene, die nichtd dabei waren, hier die Doku:

Sie finden hier ein Video zum Thema http://www.berlin.de/projektzukunft/standort-berlin/zukunftsgespraeche/datum/2011/01/21/open-cities-open-data/

zur Sendung:
http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/forum/201103/153059.html

und zum Podcast
http://www.inforadio.de/podcast/feeds/das_forum/das_forum_mit_harald.html

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Notizen vom letzten Stammtisch D2B1


#D2B1 am 9. Februar

Teilnehm.: Thomas Langkabel Jens Best Werner Wirdemann
Julia Witt Wolfgang Both Karl-Heinz-Löper Anke Domscheit-Berg Michael Hörz
Alexander Schalom Andreas Gebhardt Andreas Pawelke Swen Malte Sopha
Sebastian Haselbeck Daniel Dietrich Friedrich Lindenberg Stefan Gehrke
Ina Schieferdecker Sebastian Sooth

Danke an den Gastgeber Thomas Langkabel und Alexander, der ihn unterstützt hat – tolles Team, tolle location, super service !

1. Rückblick
München Mogdy , Köln, BITkommm, Forum BMWI, Eurocities,
Brüssel Planungsrat

2. Neu: Andreas Gebhard, GF von Newthinking, stellt zwei Projekte vor: Einerseits das Projekt / den Wettbewerb: http://tinyurl.com/Wettbewerb-DM Markenprojekt für SenWirt und TSB www.Nochallesoffen.de

und andererseits stellt das Projekt http://www.kiezatlas.de vor

3. Planung 18. Mai
Einladung geht die nächste Woche raus, deshalb Klärung auf Ablauf, Details können später kommen

Absender: Wir verstehen uns als Aktionsplattform opendataberlin – bestehend aus..
dann alle Vereine, mit LOGO wenn per Post / jeder kann es auch von sich aus versenden, es ist keine Veranstaltung der Senatsverwaltung

intensive LOGO Debatte, Daniel Dietrich spricht einen Graphiker an
Einladungsversand: Julia

Ablauf

13.30 Uhr Begrüßung durch den Gastgeber,
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Harald Wolf
13.45 Uhr Offene Verwaltung – Partizipation und Teilhabe, Grenzen und Chancen
Anke Domscheit-Berg gov 2.0 netzwerk
14.10 Uhr Open Data als Chance und Demokratiemotor, Daniel Dietrich odn
14:30 Uhr Bedeutung von Open Data für Berlin ( Statement Vertreter des Landes )
15:00 Kaffeepause
15.30 Open Data in der Praxis Verantwortlich: Friedrich Lindenberg & Jens Best

16:30 „Open Berlin“ – Podiumsdiskussion zum Ausblick
ab 17:30 Uhr Ausklang mit gemütlichem Austausch

Medienpartner: sammelt Wolfgang B die Vorschläge

4. Termine / Ausblick
18.2. epsi Plattform
24.2. Präsentation der apps4berlin Wettbewerbssieger beim
www.always-on-festival.de/de/das_festival
08.3. http://www.berlin.de/projektzukunft/standort-berlin/zukunftsgespraeche/datum/2011/01/21/open-cities-open-data

Einladung zum „berlin open data day 2011 “ am 18.5.


Save the date / Einladung zum „Berlin Open Data Day 2011“ ( 18. Mai 2011 )

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitstreiter aus Politik und Verwaltung,
Aktive in Organisationen und Verbänden,

die Diskussion um Bürgerbeteiligung und Transparenz von Politik und Verwaltung erreicht eine neue Dimension und Qualität. Der inzwischen nahezu überall und jederzeit verfügbare Internetzugang, neue Möglichkeiten für schnelle Informationsweitergabe und Mitbestimmung unterstützen diesen gesellschaftlichen Wandel, sie machen neue Formen der Zusammenarbeit und der Arbeitsteilung in ausnahmslos allen Politikfeldern möglich. Die Zivilgesellschaft möchte sich zunehmend mit konkreten Ideen und kreativen Lösungen in die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und die Entwicklung des Gemeinwohls aktiv einbringen. Von besonderer Bedeutung für alle Akteure – Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Bevölkerung – sind dabei gegenseitiges Verständnis der Handlungsmöglichkeiten und die Schaffung von Vertrauen. „Offen Daten“ – oder „Open Data“ – sind ein Schlüsselelement für Transparenz, Bürgerbeteiligung und zukünftige neue Formen der Zusammenarbeit. Akteure aus Politik, Verwaltung, Medien – aber auch Bürger fragen sich:
Was ändert sich dadurch ?
Was bedeutet das für die eigene Arbeit ?
Wie kann ich das nutzen ?

Wir möchten Sie herzlich einladen, den Stand der Debatten zu diesen Themen kennen zu lernen und mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Organisationen zu diskutieren. Am 18. Mai wollen wir mit praktischen Beispielen verdeutlichen, was mit Open Data möglich sein wird. Wir möchten Verständnis, Akzeptanz und Begeisterung schaffen, um für Berlin gemeinsam neue Chancen und Perspektiven zu entwickeln.

Mit bestem Gruß

Julia Witt
stellvertretend für die
Aktionsplatform opendataberlin

In der Aktionsplattform opendataberlin #D2B1 engagieren sich
– open data network http://opendata-network.org/
– gov 2.0 Netzwerk http://www.gov20.de/
– Institut Fraunhofer Focus Fraunhofer Focus
– Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin http://www.berlin.de/sen/inneres/index.html
– Projekt Zukunft http://www.berlin.de/projektzukunft/
– Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin http://www.berlin.de/sen/wtf/index.html
– Open Knowledge Foundation Deutschland

Ablauf
13.30 Uhr Begrüßung durch den Gastgeber, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Harald Wolf
13.45 Uhr Offene Verwaltung – Partizipation und Teilhabe, Grenzen und Chancen Anke Domscheit-Berg gov 2.0 netzwerk
14.10 Uhr Open Data als Chance und Demokratiemotor, Daniel Dietrich odn
14:30 Uhr Bedeutung von Open Data für Berlin ( Statement Vertreter des Landes )

15:00 Kaffeepause

15.30 Open Data in der Praxis – wir stellen erfolgreiche Projekte und Modelle vor
16:30 „Open Berlin“ – Podiumsdiskussion zum Ausblick
ab 17:30 Uhr Ausklang mit gemütlichem Austausch

Der 1. Berlin Open Data Day – hier treffen sich Entscheider Neugierige Skeptiker Netzpolitiker der Berliner Parteien Verwaltungsmitarbeiter … und alle Anderen
Seien Sie dabei ! Hashtag #boddy11

Der Planungsprozess ist gestartet, Sie finden hier jeweils die aktuelle Fassung.
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk an Interessierte weiterleiten !
Danke

D2B1 ins Neue Jahr gestartet – Notizen vom Stammtisch


Liebe Mitstreiter und Interessierte,

ja, es gab eine kleine Jahreswechselflaute, aber umso aktiver ist unsere Plattform mit dem ersten Stammtisch
am 4.1. in das Neue Jahr gestartet. Alle haben mir wieder bestätigt, dass es auch ( trotz harter Umfeldbedingungen, viele Menschen, schwierige Servicetruppe, anspruchsvolle Akustik ) eine sehr schöne und respektvolle Stimmung war – auch der anschließende bilaterale Austausch ist ja immer nützlich und herzlich zugleich.
Vorab die Option: gerne nehme ich Hinweise und Links auch zwischen den Terminen auf und verteile sie angemessen.

Notizen
1. Rückblick auf Veranstaltungen
Anke Domscheit-Berg berichtet von der guten Aufnahme des
http://www.gov20.de/randomhacks/ und den Ergebnissen
http://www.rhok.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/20101206-PM-Random-Hacks-of-Kindness-final.pdf

Friedrich Lindenberg ergänzt vom gleichzeitigen http://opendata-network.org/2010/11/international-open-data-hackathon-2010/

Anke erwähnt noch den 27. Congress und hier kann man die Doku finden http://events.ccc.de/congress/2010/wiki/Documentation und
Videos http://www.youtube.com/user/kkkwwwaaakkk

2. Aktuelle bundespolitische Debattenlage
Frau Uta Dauke berichtet vom IT-Gipfel in Dresden:
Absprache mit der Wirtschaft für OD-Portal bis 2013 – und weiteren Abstimmungen

3. Aktuelle Projekte in Berlin
Wolfgang Both ( Senatsverwaltung für Wirtschaft )berichtet von den Fortschritten in Berlin

– Das EU-Projekt „Open Cities“ (Start zum 01.11.10) hat sich mit einem Fragebogen zu Open Data-Aktivitäten an die Teilnehmer und weitere europäische Städte gewandt, um den Status und die Pläne zu Open Data abzufragen.

– Nach dem Gespräch mit der politischen Leitung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz stehen jetzt Termine mit der Arbeitsebene an. Ebenso laufen Gespräche mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.

– Am 08.03.11 findet ein Zukunftsgespräch zum Thema „Open Data“ im Museum für Kommunikation statt.

– Zur Vorbereitung des Berlin Open Data Day (BODDy) im Mai 2011 hat sich eine kleine Arbeitsgruppe gebildet.

4. Planung für den 18. Mai BODDy in Berlin
( Org: Julia )
Julia Witt stellt die Planung vor – StSin Hartwig Tiedt und Senator Wolf unterstützen den Termin.
Die Planung findet Zustimmung, ein kleine Gruppe ( Julia, Daniel, Thomas und Anke )
werden den Ablauf konkretisieren, das nächste Mal liegt dann ein fertiger Ablauf vor, der dann ab sofort verteilt werden kann.

5. Ausblick: Weitere Termine
– Stammtisch des Vereins opendata ist am 6.1.2010
– Daniel wirbt für den Termin am 18. Februar
http://opendata-network.org/2011/01/epsi-platform-open-data-conference-berlin-18-february-2011/
– Jens Best informiert über die am 19. Januar 2011 stattfindende Konferenz „5 Jahre Informationsfreiheitsgesetz des
Bundes: Brauchen wir ein einheitliches Informationsfreiheitsgesetz?“ Diese Veranstaltung
wird vom Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Informationsfreiheit vorbereitet.

Mehr als 72 Beiträge : Große Beteiligung bei Apps4Berlin


Bis zum Einsendeschluss am 30. November 2010 sind 72 Einsendungen bei der Jury eingegangen. Das Spektrum der Beiträge reicht dabei von CityGuide-Apps über Spiele bis hin zu Online-Hilfen für behinderte Menschen. Auch die Teilhabe am öffentlichen Handeln wird mit Vorschlägen angesprochen.

Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen zum Ergebnis des Wettbewerbes:
„Unsere Wettbewerbe sind kreative Ideenschmieden und bringen viele innovative Lösungen hervor. Besonders freut mich, dass 40 Prozent der Einsendungen von Studierenden kamen. Dies zeigt das junge, kreative Potenzial unserer Stadt, das wir fördern wollen. Das Zitat einer Einsenderin steht für den Erfolg unseres Aufrufs: ‚Dieser Wettbewerb ist wahre Inspiration: Ich befinde mich gerade in der Gründungsphase für ein Unternehmen im Bereich App-Entwicklung und damit ist dieser Wettbewerb eine gute Gelegenheit einige der Ideen vorzustellen.’ Apps4Berlin leistet einen wichtigen Beitrag zur Innovationsförderung und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit des offenen Vergleichs mit anderen Beiträgen. Angesichts der großen Resonanz werden wir das Format der Kreativwettbewerbe auch im nächsten Jahr fortführen.“

Die Jury wird die Einsendungen jetzt sichten und bewerten.
Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für den Publikumspreis, der ab 8. Dezember 2010 auf Berlin.de online geht.

Senator Wolf dazu: „Ich rufe alle Berliner und Brandenburger sowie die Besucher zur Wahl des Publikumspreises für die beste Applikation über unsere Votingseite http://www.berlin.de/sen/wtf/voting/apps4berlin.php auf. Dies ist eine gute Gelegenheit, die Marktrelevanz der Ideen und Vorschläge zu prüfen. Ich hoffe, mir bald die eine oder andere App auf mein Smartphone laden zu können.“

Morgen wird’s den Stammtisch D2B1 geben… wir sind gespannt


Liebe Mitstreiterinnen, Kollegen und Freunde,
morgen ist es soweit:
wir treffen uns zum ersten Lokaltermin #D2B1 um 19 Uhr
( D steht hier für Digital, Demokratie 2.0 und der Rest für Berlin, die Erste…)
Ort in Einladung verschickt 🙂

Kleine Tagesordnung
1. Rückblick Gov2O camp,
Moderner Staat etc.
2. Bericht von der Eurocities Tagung in Birmingham
3. Open data – wie weiter mit den Umfragergebnissen ?
4. Frauenhofer Focus- was sind die Studienergebnisse und wie geht es weiter ?
5. was macht der Wettbewerb
6. Beispiel München
7. Ausblick

Neu im Angebot ist zwecks Kommunikation dazu http://twitter.com/D2B1
Wir sehen uns !
Julia Witt

Angekündigt haben sich bislang
1. Anke Domscheit,
2. Antje Matten,
3. Wolfgang Both,
4. Thomas Langkabel
5. Friedrich Lindenberg,
6. Frau Prof. Schieferdecker,
7. Karl-Heinz Löper;
8. Rudolf Frees,
9. Michael Hörz,
10. Annette Denove
und 11. Julia Witt 🙂

Und nochmal Wolfgang Both im Interview :-)


Interview mit PR-Agentur Krawinkel, Berlin zum Apps4Berlin Wettbewerb

1.) Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und
Frauen ruft zu dem Apps4Berlin-Wettbewerb auf. Das ist einmalig
in Deutschland.
– Wie ist es zu diesem Wettbewerb gekommen?
– was wollen Sie damit erreichen? (Was erhofft man sich von dem Wettbewerb?)
-und glauben Sie, dass andere Städte nachziehen werden?

Both: Wir pflegen dieses Instrument der Kreativwettbewerbe neben der laufenden Innovationsförderung als Mittel zur Stimulierung weiterer Ideen und Ansprache weiterer Kreise seit einiger Zeit. Wie die Resonanz auf den Games- oder Virtual-effects-Wettbewerb gezeigt hat, ist dies eine gute Ergänzung zu unseren Förderinstrumenten. Im Wettbewerb stellen sich die Einsender den anderen Beiträgen und haben so ein unmittelbares Feedback zu ihrer Idee. Gern können natürlich andere Städte diese Idee kopieren.

2.) Wo sehen Sie das Potenzial für mobile Anwendungen?

Both: In einer Metropole wie Berlin sind mobile Applikationen ein gutes und sinnvolles Hilfsmittel für die Navigation und Information. Unser Stadtportal Berlin.de bietet bereits eine Mobilplattform. Dort sowie auf den Marktplätzen der Mobilfunkbetreiber sollen die neuen Apps dann zu finden sein. Heute stehen dort bereits mehrere 100.000 Apps zur Nutzung bereit, also ein riesen Markt. Für 2012 wird von einem Apps-Umsatz von 15 Mrd. EUR ausgegangen. Daran sollen Berliner und Brandenburger Entwickler ein Stück weit teilhaben.

3.) Microsoft stellte kostenlose Trainingsplätze für Entwickler zur
Verfügung. Wie wichtig ist die Unterstützung des Wettbewerbes durch Unternehmen wie Microsoft?

Both: Ich bin sehr froh, dass SAP, Cornelsen oder Microsoft so prompt und positiv auf diese Wettbewerbsidee reagiert haben. Dies bestätigt die hohe Marktrelevanz des Themas mobile Applikationen. Das Angebot von Entwicklerunterstützung kommt darüber hinaus von weiteren Sponsoren wie dem HPI Potsdam oder der Fraunhofer Gesellschaft. Dies wird den erwarteten Ideen sicherlich schnell auf den Markt helfen.

4.) Berlin will offen werden – und zieht zur besseren Teilhabe des
Bürgers an Demokratie und Verwaltung IT heran. Welche Ziele verfolgen Sie konkret? Was wollen Sie mit Hilfe von IT ‚verbessern‘,verändern‘?

Both: Ein Aspekt des Apps-Wettbewerbs ist die Verbesserung der demokratischen Teilhabe. Daher haben wir auch soziale Verbände und Vereine zur Teilnahme aufgerufen. Wir erhoffen uns neue Anregungen aus der Bürgerschaft. Berlin geht ja mit den mobilen Bürgerdiensten und dem Online-Terminmanagement bereits vorbildlich auf die Bürger zu. Die Apps-Wettbewerbe in den USA zeigen uns aber ein noch ungeschöpftes Potenzial an neuen Ideen und Services.

5.) Apps aus welchen Bereichen würden Sie sich wünschen?

Both: Persönlich erhoffe ich mir Beiträge für den touristischen Bereich, für Bildung sowie für Menschen mit Behinderungen, um denen das Leben in einer Großstadt lebenswerter zu machen.

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