Hier werden Meinungen zu opendata eingesammelt


Im 7. Forschungsrahmenprogramm ist ein Projekt zu Linked Open Data (LOD2) gestartet, das mit einem Fragebogen die Meinungen zu Open Data einsammeln möchte. Den Zugang findet man hier:

MOGDy – Munich Open Government Day am 21./22. Januar 2011


Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter – schon oft haben wir über den Münchner MOGGy gesprochen ( klingt auch so schön )
und den Gedanken, das wir so was auch in Berlin auf die Beine stellen, werden wir sicher auch beim Stammtisch am 1.12. debattieren.

Hier ein Auszug aus der Münchner Website:

“ * Welche Online-Dienstleistungen wünschen sich die Münchnerinnen und Münchner von ihrer Stadtverwaltung (eGovernment)?
* Welche Formen der digitalen Bürgerbeteiligung sollte die Stadt anbieten (eParticipation)?
* Welche nützlichen kleinen Software-Programme könnte man aus dem öffentlich zugänglichen Datenfundus der Stadt erstellen (Apps aus Open Data)?

Antworten auf diese Fragen bringt der erste Münchner Tag der offenen Verwaltung – Munich Open Government Day (MOGDy), den die Landeshauptstadt München zusammen mit externen Partnern aus der Community durchführt.

Ab 01.12.2010 sind Sie herzlich eingeladen, auf der dafür eingerichteten Online-Plattform (Link wird hier veröffentlicht) Ihre Ideen, Wünsche und Vorschläge zum digitalen München einzubringen und zu bewerten.
In einer Bürgerveranstaltung am 21. und 22.01.2011 wird die Liste finalisiert und der Stadt übergeben. Gleichzeitig gilt die Veranstaltung als Auftakt zum Programmierwettbewerb, mit dem die Stadt einen kleinen Anreiz für die Entwicklergemeinde bietet, um aus den veröffentlichten Daten nützliche Programme zu erstellen und zur Verfügung zu stellen (apps4cities).

In Kürze gibt es MOGDy-Infos live über unseren IT-Blog.

Bis dahin sind wir per E-Mail erreichbar: mogdy@muenchen.de“

„Die Herren der Daten“ Wolfgang Both im Interview mit Lorenz Matzat für die „Zeit“ 21.10.


21. Oktober 2010 um 09:23 Uhr http://blog.zeit.de/open-data/

An welchen Datensätzen der öffentlichen Hand in Berlin haben die Bürger Interesse? Ein Interview mit Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft über die Ergebnisse einer Umfrage und den nötigen Perspektivwechsel in den Behörden in Sachen OpenData.

Gut eintausend Menschen haben an der OpenData-Umfrage des Senats teilgenommen. Hat Sie überrascht, für welche Themen sich die Leute interessieren?

Wolfgang Both: An der Wahl nicht unbedingt, aber an der Einseitigkeit. Ich hatte mir erhofft, dass sich unter den Besuchern von berlin.de möglichst viele beteiligen. Es gab kürzlich eine repräsentative Umfrage nach dem Interesse an OpenData. Eine der Fragen war, ob man die bereitgestellten Datensätze aufbereiten und anderen zur Verfügung stellen würde. In der repräsentativen Umfrage bejahten dies einige wenige Prozent – bei uns rund 60 Prozent.

Wie erklären Sie sich das?

Both: Wenn wir in dieser Frage die zehnfache Zustimmung haben, bedeutet das: Wir bekommen die Antworten aus einer bestimmten Ecke – der internetaffinen “Szene”. Somit ist das nicht repräsentativ. Aber das tut den Themen, die adressiert wurden, keinen Abbruch. Wenn Interesse an Bereichen wie Stadtentwicklung und -planung oder Umweltdaten besteht, denken wir als Verwaltung darüber nach, diese Daten besser aufbereitet zur Verfügung zu stellen, damit ein interessierter Kreis daraus mehr machen kann.

Warum findet sich das Thema Finanzdaten nicht in der Umfrage?

Both: Wir wollten zunächst mit zehn Themen starten. Das reichte nicht und schließlich sind wir bei zwanzig angelangt. Dann haben wir gesagt, jetzt ist Schluss. Das kann man keinem zumuten, sich durch solch eine Liste durchzuarbeiten. Dadurch konnten wir nicht alle Themen berücksichtigen.

Wofgang Both Senatsverwaltung Wirtschaft Berlin
Wolfgang Both von der Senatsverwaltung für Wirtschaft

Unter Ihrer Federführung läuft auch Apps4Berlin, ein Wettbewerb für mobile Anwendungen. Gibt es einen Zusammenhang zu Ihrer Umfrage?

Both: Das sind zwei getrennte Geschichten. Ich sehe zwar, dass man durchaus bei “Apps4Berlin” Daten aus der Verwaltung aufsetzen kann. Wir wollen aber mit dem Wettbewerb die ganze Stadt erfassen und die ist nicht auf die Verwaltung beschränkt.

Es gab Kritik, weil der Name an die Apps4Democracy- Wettbewerbe aus den USA erinnere. Diese Wettbewerbe für Partizipation basieren auf OpenData-Katalogen – einen solchen gibt es in Berlin noch nicht.

Both: Den gibt es nicht. Daher wäre es auch unsinnig, solch einen Wettbewerb zu starten, für den wir keine Grundlage haben. Es geht darum, über mobile Services möglichst viele Bereiche der Stadt zu erschließen und daher ist der Inhalt sehr breit angelegt. Es sind Themen wie Tourismus, Kultur und Bildung aufgerufen – aber auch das Thema demokratische Teilhabe. Sich nur auf den letzten Aspekt zu konzentrieren, wäre mir in der Wirtschaftsverwaltung zu eng gewesen.

Wird es ein OpenData-Verzeichnis für Berlin geben?

Both: Soweit würde ich heute noch nicht gehen, dass ich einen Katalog ankündige à la London oder Vancouver. Dafür müssen wir unsere Kollegen in den anderen Häusern, die die “Herren der Daten” sind, erst einmal gewinnen. Ich würde ganz gerne in jenen Bereichen einen Ansatz suchen, die in der Umfrage weit vorne gestanden haben.

Mit den Kollegen in den jeweiligen Häusern werden wir erst einmal bilateral reden und schauen, welche Daten vorhanden sind, was technisch verändert werden muss, damit sie besser im Sinne von OpenData zur Verfügung gestellt werden können – also beispielsweise in Excel-Listen und nicht als pdf-Dateien. Im nächsten Schritt würde ich gerne beobachten: Wird das tatsächlich wie angekündigt genutzt und kann man damit mehr machen? Und dann würde ich weitere Bereiche einbeziehen.

Was halten Sie von der Forderung der OpenData-Bewegung, Datensätze, die mit Geldern des Steuerzahlers erhoben wurden, sollten diesem auch kostenlos zur Verfügung stehen?

Both: Der müssen wir uns tatsächlich widmen. Bisher gibt es in den Verwaltungen historisch gewachsene Regelungen, die verhindern, dass die öffentliche Hand alles ins Netz stellt. Ich sehe allerdings neben dem Verlust an Einnahmen für die öffentliche Hand keine größeren Hürden.

Wann ist Ihnen eigentlich der Begriff OpenData das erste Mal untergekommen?

Both: Dieses Frühjahr. Zu diesem Zeitpunkt ist eines der Fraunhofer-Institute an uns herangetreten und hat sich für die bessere Aufbereitung der Daten der öffentlichen Hand interessiert. Seitdem sind wir an dem Thema dran. Wir versuchen uns einen Eindruck zu verschaffen, welches Interesse besteht und welcher wirtschaftliche Nutzen, etwa für die IT-Branche, entstehen könnte.

Wie sind die Reaktionen, wenn Sie die Thematik an Ihre Kollegen in den Verwaltungen herantragen?

Both: Die sind unterschiedlich. Es gibt Kolleginnen und Kollegen beispielsweise in der Berliner Innenverwaltung, die beschäftigen sich schon länger damit. Denn OpenData und OpenGovernment sind Fragen für den inneren Dienstbetrieb und die Darstellung nach außen – gerade wenn man viele Bürgerkontakte hat. Ich hoffe, andere mit den Ergebnissen der Umfrage zu gewinnen. Denen sage ich: Hier ist ein deutliches Bürgerinteresse artikuliert worden. Jetzt müssen wir gemeinsam überlegen, wie wir dem besser gerecht werden können.

Wird das einfach werden?

Both: Es ist jedenfalls ein Perspektivenwechsel, den man da auch selber vornehmen muss. Bislang werden ja meist aufbereitete Daten zur Verfügung gestellt: Beispielsweise Daten zur Gewässerqualität in Listen als pdf-Datei. Das ist praktisch zum Ausdrucken. Wenn die jetzt als Rohdaten bereit gestellt werden sollen, fragt sich sicher der eine oder andere: Was machen die damit? Kann ich das einfach so herausgeben, ohne dass ich Herr dieser Daten und ihrer Bewertung bin? Da entwickelt sich in der Verwaltung allmählich eine neue Denkweise.

Wie schätzen Sie die Zukunft von OpenData ein?

Both: Das ist ein wichtiges Thema für die IT-Branche, für die ich primär zuständig bin. Es ist aber auch wichtig für die Verwaltungsmodernisierung und die Transparenz nach außen. Ich sehe da eine ganze Reihe von Momenten und Hebelwirkungen. Das ist ein Prozess, der sich langsam und punktuell durchsetzt. Deswegen will ich da auch nicht gleich den großen Wurf machen, sondern mich mit Kolleginnen und Kollegen langsam herantasten. Wolfgang Both und eine seiner Kolleginnen bloggen über OpenData in der Verwaltung unter www.OpenDataBerlin.wordpress.com

Umfrage: Mehrheit der Deutschen will online mitregieren


http://bit.ly/9NuO4u Hier ist der Link zur Studie

Laut einer am Mittwoch in Berlin veröffentlichen repräsentativen Umfrage des Instituts Infratest Dimap befürworteten 71 Prozent der Wahlberechtigten in der Bundesrepublik die Aussage, dass eine Online- Beteiligung der Bürger an den Entscheidungsprozessen die Demokratie verbessere und das Verhältnis zur Politik und Verwaltung verbessere.

Die Bereitschaft, sich über das Internet aktiv an der Gestaltung des politischen Lebens in einer Gemeinde zu beteiligen, fällt allerdings geringer aus. 32 Prozent würden sich «auf jeden Fall beteiligen», 37 Prozent «eventuell» und 28 Prozent «wahrscheinlich nicht» oder «nicht beteiligen».

Die Umfrage unter 1000 Wahlberechtigten wurde von dem Expertenkreis «Internet und Gesellschaft Co://aboratory» in Auftrag gegeben, in dem Experten aus der Internet-Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Online-Szene über netzpolitische Fragen diskutieren. Der Arbeitskreis wird von Google finanziell unterstützt.

Unterschiedlicher Meinung sind die Bürger bei der Frage, ob die Verwaltung verpflichtet werden sollte, nicht-personenbezogene Informationen wie etwa Sitzungsprotokolle, Haushaltsausgaben oder Landkarten offen und frei zu veröffentlichen. 45 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Arbeit der Behörden könne durch «Open Data» wirkungsvoller und offener gestaltet werden. 44 Prozent widersprechen dieser Ansicht. Anders als Angestellte und Freiberufler zweifeln insbesondere Beamte und Arbeiter an einer Verbesserung durch «Open Data». © sueddeutsche.de – erschienen am 13.10.2010 um 14:26 Uhr

Kleiner Testfall Transparenz: Schulsenator plant Veröffentlichung von transparenten Schulvergleichsdaten …und schon hagelt es Protest


Spannend am Leben in der realen, praktischen Welt  ist, dass es eine schöne Diskrepanz zwischen dem gibt, was man selbst wünscht und jenem, was man selbst zu leisten gewillt ist im eigenen Arbeitsbereich.

Wer in ein Restaurant geht, will wissen, was er isst und Kennzeichensysteme sind willkommen – die Restaurantbesitzer sehen das interessenbedingt anders. Ein neues Beispiel für die gute Intention, Transparenz und Offenheit umzusetzen, ist der Vorstoß von Senator Zöllner in Berlin.

Für viele Eltern ist die Auswahl der richtigen Schule ein absolut schwerwiegendes Problem. Hier sollte jede Unterstützung willkommen sein. Senator Zöllner will also jetzt  Testergebnisse und Inspektionsberichte veröffentlichen und so die Schulen für Eltern und Schüler besser vergleichbar machen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/eltern-sollen-schulen-besser-vergleichen-koennen/1953332.html

Und schon haben wir eine weitere Diskussion um die Öffnung von Datenbeständen der Berliner Verwaltung eröffnet.

11.10.2010 12:24 UhrVon Lars von Törne

Vorstoß des BildungssenatorsSchulvergleich: Zöllners Pläne beunruhigen Lehrer

Debatte angestoßen: Bildungssenator Jürgen Zöllner bringt mehr Wettbewerb ins Spiel. – Foto: Mike Wolff

Die von Bildungssenator Zöllner ins Spiel gebrachte Veröffentlichung von Tests ist umstritten. Eltern und Schulpolitiker warnen vor Gefahren.

Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) will den Wettbewerb unter Berlins Schulen anregen – mit seinem Vorstoß für die umfassende Veröffentlichung von Testergebnissen und Inspektionsberichten hat er jetzt eine kontroverse Debatte unter Pädagogen, Politikern und Eltern angeregt. Der Tenor der Reaktionen auf Zöllners Vorhaben, das er am Sonntag im Tagesspiegel publik gemacht hat: Im Prinzip nicht schlecht, aber schwer umzusetzen und von zweifelhaftem Nutzen für Schüler, Lehrer und Eltern.

Uta Schröder vom GEW-Schulleiterverband ist skeptisch, ob eine Veröffentlichung der Ergebnisse den Schulen hilft. Zwar seien die Berichte für die jeweiligen Schulen hilfreich. Bei einer Veröffentlichung aller Ergebnisse drohe aber die Gefahr, dass nur „halbe Wahrheiten“ in der Öffentlichkeit ankommen und schwierige Bedingungen mancher Schulen nicht wahrgenommen würden, sagt die Schulleiterin. Auch seien viele Lehrer und Erzieher der Meinung, dass die Inspektionen, die auf 15- bis 20-minütigen Unterrichtsbesuchen beruhen, „kein gutes Abbild des Unterrichts“ lieferten.

Schulleiter Ralf Treptow, Vorsitzender des Verbandes der Oberstudiendirektoren, hält es für fraglich, ob die Inspektionsberichte der Schulen überhaupt vergleichbar sind. Bislang ist es den Rektoren überlassen, ob sie die in der Schulkonferenz bekannt gemachten Berichte der Öffentlichkeit zugänglich machen und sie auf der Website der Schule einstellen, wie Schulleiter Treptow das bei seinem Gymnasium, der Rosa-Luxemburg-Oberschule, getan hat. Das könnte man verbindlich machen, sagt der Rektor. Da die Berichte je 30 oder 40 Seiten lang sind, zweifelt er aber daran, dass eine zentrale Veröffentlichung für alle Schulen tatsächlich mehr Transparenz brächte. Was die Veröffentlichung der Ergebnisse der Vergleichsarbeiten angeht, plädiert Rektor Treptow ebenfalls für ein abgestuftes Vorgehen. So wäre es für die Ergebnisse der Mittleren Schulabschlüsse und des Abiturs denkbar, dass jede Schule Teile der Ergebnisse im Internet veröffentlichen muss. Eine komplette Übersicht erzeuge hingegen eine nicht hilfreiche Informationsflut. Bei den Vergleichsarbeiten in den achten Klassen findet Treptow dagegen eine zentrale Zusammenstellung der Ergebnisse sinnvoll. Hier sollten aber Schulen die Möglichkeit haben, ihre Ergebnisse zu kommentieren.

Der bildungspolitische Sprecher der Linken im Abgeordnetenhaus, Steffen Zillich, lehnt eine komplette Veröffentlichung der Testergebnisse und Berichte ab. Zwar liege eine gewisse Verantwortung für die Ergebnisse in der Macht einer jeden Schule – aber es gebe auch externe Faktoren, auf die Schulen kaum Einfluss hätten. Ihm ist wichtiger, dass bei festgestellten Defiziten Schulen durch Fortbildungen und andere Unterstützung geholfen wird. Skeptisch ist auch der Grünen-Politiker Özcan Mutlu. Sollte die Veröffentlichung zu einem Ranking, einer Art Bestenliste der Schulen führen, dann könne das für manche Schulen einen Abwärtstrend beschleunigen, indem Eltern ihre Kinder auf andere Schulen bringen.

Unter Eltern gibt es ebenfalls starke Zweifel am Sinn der neuen Idee aus dem Hause Zöllner, wie aus den Reaktionen auf der Internetseite des Tagesspiegel deutlich wird. „Es wäre schön, wenn man sich darauf verlassen könnte, dass an der Schule um die Ecke die Kinder optimal unterrichtet werden“, schreibt ein Vater, der gegen einen Schulvergleich ist. „Kleine Klassen, motivierte Lehrer und eine gute Lernatmosphäre – mehr verlangen wir nicht. Ist das eventuell machbar?“ Ein anderer schreibt, adressiert an Zöllner: „Machen Sie endlich Ihren Job und sichern Sie die Qualität der Schulen. Nicht Statistiken helfen, sondern Ausstattung und Kontinuität. Überall zu kürzen und ständig alle Strukturen zu zerstören (reformieren), ist nicht der Weg.“

openData in Österreich / AUCH eine Umfrage


Na das habe ich doch eben bei den Akteuren in Österreich gefunden und publiziere es gerne weiter:

„Die Stadt Berlin hat als Teil der Vorbereitungen für die Bereitstellung offener Daten eine Online-Umfrage zu “Daten der öffentlichen Hand” gestartet. In Österreich gibt es noch keine derartigen Erhebungen. Deshalb laden wir Sie herzlich ein, an nachfolgender Umfrage teilzunehmen und jene Bereiche auszuwählen, die für Sie am meisten von Interesse wären. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie Sie diese Umfrage auch weiterempfehlen würden:
http://www.open3.at/umfrage

Open gov berlin – Teamarbeit in jeder Hinsicht


Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Sommer war klar, dass die Senatsverwaltung für Wirtschaft Berlin
an mindestens 5 Positionen  🙂 parallel verfolgt,
um das Thema egov und od weiter zu befördern.

1. Die berlinweit offene Umfrage
, was die Kunden aus Bürgerschaft und Wirtschaft wollen ! Die Bürgerin genau so wie die Migrantin !
Dazu finden Sie auf http://www.berlin.de unsere Umfrage – gestartet am 23. Sept.

2. Der apps4berlin Wettbewerb
, der den Dialog mit den Anbietern eröffnet, der sichtbar machen wird, was schon geht, welche Ideen es gibt und natürlich auch, so noch weitere Daten nötig sind – gestartet am 15.Sept.

3. Die Beauftragung des Frauenhofer Instituts
, die Möglichkeiten des Themas zu untersuchen und Anregungen für die Umsetzung zu geben – gestartet im August und erste Ergebnisse vorgestellt am 15.Sept.

4. Der Dialog mit Mitstreitern von NGOs, die mit ihren Hinweisen und Ideen wichtige Tipps geben können und natürlich in jeder Weise Multipliktorinnen und Botschafter in die Szene sind – die Akteure waren im Sommer im Haus und das Diskussionsangebot steht.

5. Das Anschieben und Problematisieren  als strategisches Thema für das Land Berlin innerhalb des zuständigen Staatssekretärs – Steuerungsgremiums, das Ressort Wirtschaft wird dort durch Frau Almuth Nehring-Venus vertreten – geschehen am 13.09.

Natürlich ist noch viel zu tun und wir freuen uns auf weitere Anregungen.

Wir sehen uns heute beim #g20c

Julia Witt & Wolfgang Both

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