Rege neue Treffen entstehen: jetzt treffen sich auch die Berliner Datenjournalisten


http://www.meetup.com/Datenjournalismus-Berlin/calendar/15181051/

Thesensammlung zur Journalismuszukunft von Christian Jakubetz


Ja, das beschäftigt nun alle sehr: die Zeitungsmacher und alle, die davon leben und natürlich jene, die dem traditionellen Journalismus irgendwie an die Wäsche wollen: indem sie Informationen schneller bereit stellen als die Tageszeitung zum Frühstück um acht – aber schaut nicht sowieso schon jeder abends gegen 22 Uhr in den Computer nach den Schlagzeilen von morgen ? Und wer hat noch Zeit, jeden Tag alle Zeitungen zu lesen – haben die jobintensiven Menschen nicht erst am Wochenende mal die Ruhe, und dann liegt da ( bei mir ) der dicke Freitag, die noch dickere Zeit – während ich die wirklich spannenden Texte schon Mittwoch schnell durchgegoogelt habe… Und erst die Kommentare: das wirklich skurrile an vielen Texten sind ja die Kommentare, die gehaltvollen oder völlig abartigen Zwischenrufe anonymer Nutzer. Also was macht der Journalist bei alledem ? Dazu gibt es viele Debatten und hier mal eine Thesensammlung, damit man nicht immer die Schreibmaschine neu erfindet…

Seine zehn Thesen zur Zukunft der Zeitung im Schnelldurchgang:
1. Das Zeitungssterben kommt schneller als angenommen
2. Die Wochenzeitung wird die neue Tageszeitung – und nicht umgekehrt
3. Die Tageszeitungen sparen sich zu Tode
4. Die Tageszeitungen vergreisen in den Redaktionen
5. Als nächstes wandert der Lokaljournalismus ins Netz ab
6. Journalisten und Verleger haben das Netz nicht begriffen
7. Tageszeitungen verschwinden in der Nische
8. Das iPad beschleunigt den Niedergang
9. Der generalistische Journalismus überholt sich
10. Die Tageszeitung sitzt zwischen allen Stühlen — und hat nirgends mehr Platz

Oder die Themen hier jetzt mal als positiv gewendet:1. Macht Journalismus im Netz, in Wochenzeitungen und für Tablets
2. Nehmt Euch innovationsfreudige Leute und baut thematische Vertikals
3. Macht mehr Online-Lokaljournalismus
4. Macht mehr dialogischen Journalismus, baut Plattformen des Austauschs

Wer mehr Zeit hat, für den lohnt sich auch die Langfassung
http://www.blog-cj.de/blog/2010/10/21/zehn-thesen-zur-zukunft-der-zeitung/

@Alle: Soll die Öffentliche Verwaltung einfach alles rausrücken ?


Daten im öffentlichen Raum sind, wenn sie mit unseren Steuermitteln finanziert sind, dann auch öffentliches Gut und quasi schon vorab bezahlt ? So wie quasi auch die Banken, die ja jetzt mit unseren Steuergeldern gerettet sind und nun wirklich schnurstracks mal alles online stellen sollten So kann man den Gedanken ja weiterdenken und landet da auf dem Dorfplatz durchaus stattfindender Debatten.

Wo endet das Ganze, wer bestimmt, wo es endet und wo fängt es an ?

Ist die Grenze wirklich nur da erreicht, wo Privatpersonen durch Gebühren Daten bezahlt haben und diese sind quasi ausgeschlossen ? Wer müsste, wenn er die Daten nutzt, dafür bezahlen ?
Das ODN, wenn sie daraus einen schönen Atlas machen ?
Alles spannende Fragen, zu denen wir derzeit mit den Akteuren in der Stadt im Gespräch sind.

Nochmal zur Erinnerung: der Stammtisch @D2B1 findet am 28. Oktober statt.  Vom Austausch mit SenStadt werden wir da noch nichts berichten können, denn das Daniel Dietrich und die Mitstreiter haben ihr Gespräch mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, um zu schauen, welche Möglichkeiten es gibt, erst am 9.November. Julia Witt

Aktueller Lesetipp:
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-10/open-data-lizenzen-urheberrechte?page=1

Ersetzt das Internet die Revolution


oder so ähnlich kann man Fragen formulieren, die schon beim Aussprechen mit Nein zu beantworten sind. Ersetzt das Internet überhaupt irgendwas ? Engagement ? Persönlichen Einsatz ? Sich kennen, mögen, miteinander etwas planen, tun, durchsetzen ? Nein, nichts davon ersetzt ein Medium, was zu all den Prozessen nur eben extrem hilfreich ist. Es informiert die Aktive schneller, prangert mit Fotos aus entfernten Ecken oder vom Überfall in der eigenen Strasse an, schafft Gleichmeinende, deren Votum die eigene Position unterstützt. Und es bindet jene als Mitlesende ein, die selbst gar nicht aktiv sich beteiligen an Meinungsbildungsprozessen, wahrscheinlich sind das sogar die meisten. Das spricht ebenso wenig gegen den aufklärerischen Ansatz wie die Tatsache, dass die Stimmem im Netz häufig auch ein Replizieren von seltsamen Positionen ist. Alles genau so wie in der Eckkneipe, genau so real und nur hat der Tisch keine 6 Stühle, sondern unendlich viele…JW

der beste Text vom Tage dazu
http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-aktivismus-streit-um-die-twitter-revolution-1.1008174-2

Das #G20c ist vorbei … Dank und Ausblick


Das #G20c ist vorbei und es hat uns, da darf ich sicher auch für meine Kollegen Dr. Both und für Herrn Löper aus der Senatsverwaltung für Inneres sprechen, sehr viel Spass gemacht und viele Anregungen gegeben.

Der erste Tag bot den richtigen Rahmen, um das Thema auch weiteren Interessierten gut und professionell zu präsentieren – und insbesondere der Beitrag von Anke Domscheit skizzierte die weite Problemlandschaft ebenso präzise wie er Chancen und Entwicklungsoptionen von open government für beide Seiten aufzeigte.

Immer wieder wurde auch deutlich : wenn es heisst „Verwaltung trifft social media“ bedeutet das auch: da treffen aufeinander auf beiden Seiten Bürgerinnen und Bürger selbst ! Es geht nicht nur um Compter&Daten und deren Austausch und Möglichkeiten – sondern es gibt jetzt eine solche Vielfalt von Anwendungen, Tools und Optionen, dass die soziale Komponente, die Frage der Offenheit der Nutzer viel stärker in den Focus tritt.

Drei komplizierte Themenfelder verlangen m.M. nach einer Bearbeitung und es gab dazu viele,
aber noch nicht ausreichend Lösungsangebote :

1. Die Schere zwischen dem technisch Möglichem und dem real Nützlichen
Komplexe Programme versuchen immer besser, Entscheidungsmöglichkeiten abzubilden, intellektuelle Debatten transparent zu machen und damit Zusammenarbeit zu verbessern. Auf der anderen Seite macht uns gerade die aktuelle Werbung klar: man will nicht verunsichert werden. Zu komplex soll es nicht sein, ein Klick und dann auch schon wieder ran an die leichten Dinge im Leben… Hier ist  der Techniker selbst gefragt, im engen Dialog mit den Nutzern nicht eine Vielzahl von 100 Einsatzmöglichkeiten anzubieten, sondern immer mal wieder auch zu evaluieren, was an dem System hat sich wirklich durchgesetzt, welche der Tasten und Optionen wird am meisten genutzt und was können wir in eben dieser Nutzung verbessern. Zu deutsch: wenn viele schöne Systeme der Kollaboration, der gemeinsamen Textarbeit, aber auch einfache gemeinsame Adressensammlungen nicht genutzt werden, sondern viele weiter ihr kleines blaues Notizbuch haben, muss da auch Technik mal ran an die Nutzer und Anpassung erfolgen.

2. Wem nützen die Daten von gestern ?
Die Schere zwischem dem Vollständigkeitsanspruch an offizielle Texte, Papiere, Analysen und dem
Prozesshaften, Schnellen in der Meinungsbildung wird immer schwieriger. Wem nützen die Daten von 2008, auch wenn sie inzwischen bis ins Letzte Eckchen durchgeprüft sind – wenn sich aktuelle soziale Prozesse viel schneller entwickeln ?
Kann unsere auf Perfektionismus und Vollständigkeit, Rechtssicherheit und Kontrollierbarkeit angelegte Gesellschaft die deutsche insbesondere, sich selbst so wandeln, dass sie das Prozesshafte, Spontane, dieVorläufigkeit annimmt ? ( Schließlich heisst es beim Wahlabend um 18 Uhr auch, dass es sich um vorläufige Daten handelt und diese Form der Zunahme an Sicherheit im Ergebnis über die dann nächsten Stunden ist akzeptiert. )

3. Hierarchische Abstimmung contra Blog nach Mitternacht Vertrauen wird zur neuen Währung
Mit der Option, dass bestimmte Statements und Infos durch das Netz in Sekundenschnelle einmal rund um den Gobus geschickt werden können, steigt nicht die Bereitschaft zur offenen Information, sondern auch die Angst vor zu rascher, ungeprüfter Information. Selbst Projekte mit allergrößtem verbalen Anspruch an Transparenz und Partizipation geraten in die Falle, sich selbst mit restriktiven Mitteln und Sprechverboten schützen zu wollen.
Das klappt selten und meist nicht sehr lange.

Unternehmen wie Verwaltung, Parteien wie politische Aktionsgruppen müssen, umso mehr Mitstreiter selbst im Web aktiv sind,  dies stärker regeln, sie müssen social media guidelines nicht nur entwerfen, sondern auch debattieren und dann in der Praxis erproben.  Der Satz von Jens Best beim etzten UdL Talk, es gehe beim gesamten Thema vor allem Vertrauen, erzeugte bei den Zuhörern Befremden, steht für die meisten doch Rechtssicherheit, Datensicherheit, Regelwerk im Mittelpunkt. In Wirklichkeit ist aber genau das Vertrauen die wichtigste Währung im Umgang mit den neuen Medien und Kommunikationsmöglichkeiten. Das aber lässt sich nicht automatisch am Bildschirm herstellen, sondern muss auch immer wieder im persönlichen Gespräch, Blick ins Auge, erarbetet werden.

Für genau den letzten Punkt hat das Camp wieder einen wunderbaren Beitrag geleistet.
Wir sind inspiriert und motiviert und gehen nur unseren, am 30. September beschlossenen,
Lokaltermin der Berliner Akteure aus Verwaltung und NGO an… #D2B1 – denn es lohnt sich,
gemeinsam Berlin voranzubringen.

Herzlicher Gruss und bis zum 28. Oktober !

Julia Witt
D2B1 auf Twitter www.twitter.com/D2B1

Wie kann man zwischen dem immer stärker gesamtgesellschaftlichen Wunsch nach Aktualität, nach rascher Kommunikation direkt in die gesellschaftlichen prozesse hinein

Open gov berlin – Teamarbeit in jeder Hinsicht


Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
sehr geehrte Damen und Herren,

im Sommer war klar, dass die Senatsverwaltung für Wirtschaft Berlin
an mindestens 5 Positionen  🙂 parallel verfolgt,
um das Thema egov und od weiter zu befördern.

1. Die berlinweit offene Umfrage
, was die Kunden aus Bürgerschaft und Wirtschaft wollen ! Die Bürgerin genau so wie die Migrantin !
Dazu finden Sie auf http://www.berlin.de unsere Umfrage – gestartet am 23. Sept.

2. Der apps4berlin Wettbewerb
, der den Dialog mit den Anbietern eröffnet, der sichtbar machen wird, was schon geht, welche Ideen es gibt und natürlich auch, so noch weitere Daten nötig sind – gestartet am 15.Sept.

3. Die Beauftragung des Frauenhofer Instituts
, die Möglichkeiten des Themas zu untersuchen und Anregungen für die Umsetzung zu geben – gestartet im August und erste Ergebnisse vorgestellt am 15.Sept.

4. Der Dialog mit Mitstreitern von NGOs, die mit ihren Hinweisen und Ideen wichtige Tipps geben können und natürlich in jeder Weise Multipliktorinnen und Botschafter in die Szene sind – die Akteure waren im Sommer im Haus und das Diskussionsangebot steht.

5. Das Anschieben und Problematisieren  als strategisches Thema für das Land Berlin innerhalb des zuständigen Staatssekretärs – Steuerungsgremiums, das Ressort Wirtschaft wird dort durch Frau Almuth Nehring-Venus vertreten – geschehen am 13.09.

Natürlich ist noch viel zu tun und wir freuen uns auf weitere Anregungen.

Wir sehen uns heute beim #g20c

Julia Witt & Wolfgang Both

Interview mit Dr. Wolfgang Both für die Guten Nachrichten


Gute Nachrichten:
Die Berliner Wirtschaftsverwaltung hat am 15.September einen neuen Wettbewerb gestartet.
Was ist das Ziel dieser Wettbewerbe im Rahmen von „Projekt Zukunft“ und worum geht es bei diesem konkret?

Dr. Both: Wir haben diese Kreativwettbewerbe vor über einem Jahr gestartet, um über die Aktivitäten in den Handlungsfeldern unserer Innovationsstrategie hinaus weitere Interessenten zu aktivieren. Wie die Teilnahme am Games- oder Modewettbewerb gezeigt hat, ist dies auch gelungen. Um die Kreativität der Berliner (und Brandenburger) weiter für neue Lösungen zu nutzen, haben wir jetzt einen Wettbewerb zu mobilen Software-Anwendungen, den Apps, gestartet. Wir erhoffen uns viele interessante Angebote zu Kultur, Bildung, Navigation in der Stadt, aber auch Tourismus und Unternehmen sind Themenfelder.
Daher haben Sponsoren, wie SAP, Cornelsen, Microsoft oder NokaSiemensNetworks sofort zugesagt, diesen Wettbewerb zu unterstützen.

http://www.berlin.de/projektzukunft/wettbewerbe/apps-contest/

Gute Nachrichten:
2. Es gibt gerade für den Bereich IT und Kulturwirtschaft in Berlin immer viel positive Resonanz.
Während an anderer Stelle sich die Regierung erst dann drauf setzt, wenn etwas als breiter Erfolg läuft, wird Berlin und gerade auch
für die aktive Rolle gelobt, dass Prozesse auch angeschoben werden und damit Akteure wie jetzt bei der Music Week auch vernetzt und ermutigt werden. Was soll der apps4berlin Wettbewerb über die Entwicklung konkreter Anwendungen hinaus bewirken ?

Dr. Both: Vor allem möchten wir erreichen, dass die Stadt attraktiver für die Menschen wird, die hier leben, für die Unternehmen, Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen, die die Stadt bereichern und natürlich für unsere Millionen Besucher. Diese Potenziale besser verfügbar zu machen und den Kunden als Produzenten mit einzubinden, ist eine Idee dahinter. Natürlich versprechen wir uns von einem solchen Wettbewerb über die Produkte und Preisträger immer auch eine Veränderung der Wahrnehmung des Themas insgesamt.

Gute Nachrichten:
3. Offenbar geht es auch um ein Einwirken auf die Debatte um Offene Daten, das Thema ist noch nicht selbstverständlich und  die Kommunen offenbar alle noch im Diskussionsprozess. Wo steht Berlin im Vergleich und was geschieht aktuell, um die Datenbasis auf eine sinnvolle Plattform zu heben?

Dr. Both: Ja, genau, die Open Data-Thematik steckt da mit drin. (wobei es im Apps4Berlin-Wettbewerb nicht nur um Anwendungen rund um die Daten der öffentlichen Hand geht) Im anglo-amerikanischen Raum sind Open Data-Angebote schon verbreitet, das „Alte Europa“ ist da erst auf dem Weg. Um strukturiert vorgehen zu können, haben wir uns im Sommer entschlossen, zwei Ansätze parallel zu verfolgen: eine Vorstudie durch das FhG-Institut FOKUS und eine Bürgerbefragung. Im Ergebnis sollen dann konkrete Projekte aufgesetzt werden – natürlich in enger Abstimmung mit der Innenverwaltung.

Gute Nachrichten:
4.Für den aktuellen Ansatz, nutzerorientiert zu schauen, welche Daten wirklich abgefordert werden, gibt es seit dem 23.09.2010
ein Online Voting – wo findet man dies ?


Dr. Both: Der Zugang zum Fragebogen mit 20 Kategorien zur Auswahl erfolgt direkt über die Homepage von Berlin.de, linke Spalte (Online-Voting). Alle sind herzlich eingeladen, ihre Favoriten zu wählen. http://www.berlin.de/sen/wtf/voting/opendata.php
Ihr Votum ist gefragt: was ist Ihnen am wichtigsten ? Welche Daten brauchen die Bürger, Nutzer am dringendsten ? Uns
geht es nicht um eine abstraktes Meldung „alle Daten sind online“ – sondern um Service für jene Bürgerinnen und Bürger, die ihn wirklich und am meisten brauchen. Wir sind auch dankbar, dass Community den Link bereits breit verteilt hat und es positive und kritische Hinweise gibt.  Machen sie mit, auf dass klar wird: das Thema interessiert viele und das Interesse ist breit.

Gute Nachrichten:
5. Parallel dazu hat die Senatsverwaltung das Frauenhofer-Institut gebeten, das Thema „Verfügbare Daten Berlins“ zu bearbeiten. Erste Ergebnisse wurden von Frau Prof. Schieferdecker bei der XInnovations am letzten Mittwoch vorgestellt. Worauf zielt das Konzept einer Plattform City Data Cloud Berlin und welche Rolle spielt es für den Wettbewerb?

Dr. Both: Auch wenn das Ergebnis für den Apps4Berlin-Wettbewerb nicht direkt wirksam wird, so haben wir mit der Studie eine Faktenbasis, die uns das Gespräch mit den Fachverwaltungen, den „Herren der Daten“, suchen lässt und die uns Vorgaben macht, wie Daten zukünftig für die digitale Welt zu gestalten sind. Bestandteil der Studie ist auch eine erste strukturierte Erhebung von Datensätzen und Webservices in Berlin. Und damit gibt es zumindest Anregung für Wettbewerbsbeiträge. https://opendataberlin.files.wordpress.com/2010/09/schieferdecker1.pdf

Gute Nachrichten:
6. Berlin ist auf dem Gov2.0 Camp Berlin vertreten ?
Dr. Both:
Ganz sicher, schließlich heisst es ja „Verwaltung trifft Social media“… da sollte eben die Berliner Verwaltung auch engagiert vertreten sein. Ich selbst werde am Donnerstag dabei sein, aus unserer Hausleitung ist Frau Julia Witt dabei und in der Panel Diskussion wird Herr Karl-Heinz Löper aus der Innenverwaltung dabei sein – wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung und neue Anregungen.

www.die-guten-nachrichten-aus-berlin.de

Blog: www.opendataberlin.blogspot.com

Kontakt: Wolfgang.Both@senwtf.berlin.de

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