@Alle: Soll die Öffentliche Verwaltung einfach alles rausrücken ?


Daten im öffentlichen Raum sind, wenn sie mit unseren Steuermitteln finanziert sind, dann auch öffentliches Gut und quasi schon vorab bezahlt ? So wie quasi auch die Banken, die ja jetzt mit unseren Steuergeldern gerettet sind und nun wirklich schnurstracks mal alles online stellen sollten So kann man den Gedanken ja weiterdenken und landet da auf dem Dorfplatz durchaus stattfindender Debatten.

Wo endet das Ganze, wer bestimmt, wo es endet und wo fängt es an ?

Ist die Grenze wirklich nur da erreicht, wo Privatpersonen durch Gebühren Daten bezahlt haben und diese sind quasi ausgeschlossen ? Wer müsste, wenn er die Daten nutzt, dafür bezahlen ?
Das ODN, wenn sie daraus einen schönen Atlas machen ?
Alles spannende Fragen, zu denen wir derzeit mit den Akteuren in der Stadt im Gespräch sind.

Nochmal zur Erinnerung: der Stammtisch @D2B1 findet am 28. Oktober statt.  Vom Austausch mit SenStadt werden wir da noch nichts berichten können, denn das Daniel Dietrich und die Mitstreiter haben ihr Gespräch mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, um zu schauen, welche Möglichkeiten es gibt, erst am 9.November. Julia Witt

Aktueller Lesetipp:
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-10/open-data-lizenzen-urheberrechte?page=1

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Neue Zusammenarbeit beim Government 2.0 Camp vereinbart


Verband GEOkomm und Open Data Networks vereinbaren intensive Zusammenarbeit

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Potsdam/Köln, 05.10.2010

Der Verband der GeoInformationswirtschaft Berlin/Brandenburg GEOkomm e.V. und der Verein Open Data Network e.V. haben anlässlich des Government 2.0 Camp am 30.09. und 01.10.2010 (www.gov20camp.de/) in Berlin eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Zielsetzung beider Organisationen ist die strukturelle Weiterentwicklung im Bereich Geoinformationswirtschaft und die Koordination bei der Nutzung von öffentlichen Geodaten.

Geoinformationen sind bei Entscheidungen der Politik, in Verwaltung und Wirtschaft eine unverzichtbare Grundlage; Infrastrukturentscheidungen, Sicherheitsfragen, Umwelt- oder Katastrophenschutz benötigen dazu valide Daten. Bund, Länder und Kommunen, ebenso die Wirtschaft sind am Ausbau der Datenbestände interessiert, gleichzeitig wollen sie deren Transparenz und die Partizipation der Allgemeinheit fördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, sind gemeinsame Aktivitäten aller Beteiligter in der Geoinformationswirtschaft unabdingbar. Durch die Zusammenarbeit von GEOkomm und Open Data Networks werden Synergien und gemeinsame „Schlagkraft“ in Hinblick auf deren Durchsetzung generiert.

Beide Organisationen haben zunächst eine gegenseitige Mitgliedschaft vereinbart und werden eine Fachgruppe PSI (Public Sector Information) installieren, die ihre Arbeit demnächst aufnimmt.

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